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Verabschiedungen am Schulzentrum am Wört

Verabschiedungen 2018Die Zeit vor den Sommerferien ist auch immer die Zeit, in der Veränderungen anstehen. So auch am Schulzentrum am Wört, wo zum Schuljahresende fünf Kolleginnen von Rektor Christian Wamser verabschiedet wurden. Viele Dienstjahre am Schulzentrum oder auch weniger – egal, alle Kolleginnen wurden von Wamser für ihre Verdienste an der Schule gewürdigt und erhielten ein Präsent.

Ihr Referendariat erfolgreich absolviert am Schulzentrum hatten Frau Klärle und Frau Kappes, die das Schulleben in besonderem Maße bereichert und sich durch großes Engagement ausgezeichnet hätten, wie Wamser betonte. Frau Klärle bleibt dem Schulzentrum, und hier insbesondere der Werkrealschule, auch weiterhin als Klassenlehrerin erhalten.

Nach sieben Jahren an der Werkrealschule wechselt Frau Brenner von Tauberbischofsheim nach Gerlachsheim, um dort an der ortsansässigen Grundschule zu unterrichten. Dank ihrer Flexibilität werde die gestandene Kollegin sich auch an dieser Schulform schnell gut einleben, meinte Wamser.

In den verdienten Ruhestand verabschiedete Rektor Wamser die Kolleginnen Bischof und Brücher, die über lange Jahre das Schulleben an der Werkrealschule und Realschule mitgeprägt hatten. Nach ihrem Studium in Karlsruhe und ihrer Station in Wertheim wechselte Frau Bischof nach Tauberbischofsheim. Hier erlebte sie in 23 Jahren die Wandlung von der Hauptschule bis heute zum Schulzentrum hautnah mit. Große Emotionalität zeichnete ihr pädagogisches Wirken aus, wie Wamser anhand einer Anekdote schmunzelnd verdeutlichte. Frau Brücher, ursprünglich aus Hessen stammend, und seit 2001 an der Realschule in Tauberbischofsheim beschäftigt, unterrichtete mit großer Hingabe an ihre Fächer, wie Wamser betonte, Englisch und Religion. Beeindruckt zeigte sich Wamser besonders von der Ruhe und Klarheit, mit der die Pädagogin in schwierigen Situationen oder auch bei Elterngesprächen agierte.

Alles Gute für die Zukunft wünschte der Schulleiter allen Lehrerinnen.

Entlassfeier Realschule des Schulzentrums am Wört

Feierliche Zeugnisübergabe in der Festhalle

Gruppenbild RS 2018

Zehn Jahre sind eine lange Zeit. Um : Den Eltern über den Kopf zu wachsen, die Holzbauklötze gegen ein modernes Smartphone einzutauschen, das Fahrrad durch ein Moped zu ersetzen. Oder um seinen Schulabschluss abzulegen. Dabei von der ersten bis zur zehnten Klasse in die Höhe zu steigen, alle Hindernisse und Schwierigkeiten Stufe für Stufe zu überwinden, das Ziel „Mittlere Reife“ immer fest im Blick behaltend.

Für 87 Realschüler des Schulzentrums am Wört war das in der letzten Dekade die Realität gewesen, und nun warteten sie, als Lohn ihrer Bemühungen, darauf, ihr Abschlusszeugnis überreicht zu bekommen. Die Entlassfeier stand an und wurde gleich schwungvoll eröffnet – das Bläserensemble unter Leitung von Frau Erhardt stimmte mit „Land of Hope and Glory“ sowie der „Europahymne“ die anwesenden Gäste auf einen abwechslungsreichen Abend ein. Die stellvertretende Schulleiterin Frau Kieslich übernahm daraufhin die Begrüßung, woraufhin erneut das Bläserensemble mit dem „Party Rock Anthem“ zu den Grußworten überleitete. Bürgermeister Vockel gratulierte den Absolventen herzlich und wünschte ihnen viel Mut und Freude für die Zukunft. Die Schüler seien als Angehörige der Generation Z von Kindesalter an völlig selbstverständlich mit dem Gebrauch von digitalen Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, Instagram und Mobiltelefonen vertraut, sollten aber dabei nicht die Teilnahme an der Gesellschaft aus den Augen verlieren. Weitere Glückwünsche überbrachten die Elternbeiratsvorsitzenden Carmen Wagner sowie Judith Föhre, die ganz explizit allen Eltern dankten, die immer dafür gesorgt hätten, dass ihre Kinder pünktlich in die Schule gekommen seien und ihren Sprösslingen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden seien. Ein wichtiger Lebensabschnitt gehe für die Schüler zu Ende, für den nächsten wünschten sie alles Gute. Jetzt wurde es lauter und fetziger – die Rock-AG mit ihrem Bandleader Herr Kirchner an der Spitze ließ die Festhalle zu den Klängen von „Slither“ und „25 or 6 to 4“ erbeben. Doch die nächsten ruhigeren Worte ließen nicht lange auf sich warten: Aleyna Dogruel übernahm in ihrer Funktion als Schülersprecherin das Mikrofon und ließ die letzten Schuljahre Revue passieren. Die Aufregung und Nervosität im Jahre 2012 bei der Einschulungsfeier seien umsonst gewesen, alles hätte gut geklappt in den Jahren auf der weiterführenden Schule und mit Wehmut blickten sie und ihre Mitschüler auf die Realschulzeit zurück. Dankbar seien sie den Lehrern und ihren Eltern für ihre Unterstützung und sie seien froh, dass sie viele Freundschaften an der Schule geschlossen hätten, die hoffentlich lange halten würden.

Natürlich wollte es sich auch der Rektor des Schulzentrums, Christian Wamser, nicht nehmen lassen, „seine“ Schüler zu verabschieden. Die Jugendlichen hätten eine wichtige Etappe geschafft, neue Türen würden sich nun für sie öffnen. In den letzten Jahren hätten die Absolventen viele Stufen überwunden, manchmal fiel es ihnen leicht, manchmal war es schwieriger – aber alle Hindernisse seien erfolgreich überwunden worden, was sich im erfolgreichen Bestehen des Abschlusses widerspiegele. Diese Erfahrungen sollten sie alle in Erinnerung behalten für den Ansturm auf neue Gipfel, egal ob auf dem weiteren Schulweg oder in der anstehenden Ausbildung. Für das Erklimmen dieser neuen Stufen wünschte Rektor Wamser den Ex-Realschülern alles Gute.

Die Rock-AG sorgte mit zwei weiteren Liedern für die richtige Einstimmung, bevor endlich der von den Schülern herbeigesehnte Moment anstand – die Zeugnisübergabe sowie das Überreichen der Belobigungen und Preise, die vom Förderverein gestiftet wurden. Herr Wamser, Frau Kieslich sowie die Klassenlehrer Frau Geidel (10c), Herr Günther (10d), Herr Kirchner (10e) und Herr Veith (10f) händigten den Jugendlichen die wichtigen Dokumente aus und wünschten ihnen viel Erfolg in ihrer Zukunft. Zehn Jahre als Schüler waren somit vorbei, und das Ziel „Mittlere Reife“ nun auch endlich offiziell erreicht.

 

Der mathematischen Herausforderung stellen

Das Schulzentrum am Wört beteiligte sich am Känguru-Wettbewerb

Kaenguru 2018Große Sprünge wagen und weit kommen, wie ein Känguru - das war das Ziel von über vierzig Schülern des Schulzentrums am Wört. Für den gleichnamigen Mathematikwettkampf, den „Känguru-Mathematikwettbewerb“, hatten die Schüler sich gemeldet und darauf gehofft, möglichst viele Punkte ergattern zu können. Konzentriert und motiviert waren sie die Aufgaben angegangen, die Köpfe rauchten und die Zeit verging wie im Flug. 24 Aufgaben in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen mussten bewältigt werden, oftmals losgelöst von den normalen Aufgaben aus dem gewöhnlichen Mathematikunterricht. Logisches Denken und eigene Lösungswege entwickeln standen im Vordergrund, Taschenrechner wurden nicht gebraucht. Zuordnungen herausfinden, Zusammenhänge entdecken, Zahlenreihen fortsetzen, meistens in Form von Multiple-Choice-Aufgaben, daraus setzte sich der Aufgabenpool des Wettbewerbs zusammen. Dieser reicht über die nationale Ebene hinaus: Über sechs Millionen Kinder und Jugendliche in sechzig Ländern weltweit hatten sich diesmal für die mathematische Herausforderung angemeldet.

Es war dieses Jahr die 24. Auflage des Känguru-Mathematikwettbewerbs, der 1995 mit gerade einmal 184 Teilnehmern gestartet war und heute auf 911 000 Mitwirkende angewachsen ist. Die Mathematik populärer zu machen, junge Leute für diese Fachwissenschaft zu begeistern, hatten sich die Initiatoren damals wie heute als Ziel auf die Fahnen geschrieben.

Die Kinder und Jugendlichen des Schulzentrums am Wört wurden bei der Teilnahme am Wettbewerb durch den Förderverein der Schule unterstützt – die zwei Euro Anmeldegebühr wurden sehr gerne durch den Verein übernommen. Einen Preis auf dem Siegertreppchen zu erkämpfen ist bei der riesigen Teilnehmerzahl natürlich sehr schwer, aber unabhängig von der erreichten Punktzahl gab es für alle Mitwirkenden kleine Präsente: Eine personalisierte Teilnehmerurkunde sowie ein „Pentomino 12er Puzzle“ erhielten alle Schüler. Außerdem durften sich Marius Köhler (9b) als interner Sieger der Werkrealschule sowie Tobias Stemmler (5e) als interner Sieger der Realschule jeweils über ein T-Shirt freuen. Die Organisatoren des Wettbewerbs am Schulzentrum, Mathematiklehrer Matthias Rüttling und Mario Häffner, zeigten sich sehr zufrieden mit der großen Teilnehmerzahl, die sie sogar aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre hatten einschränken müssen.

Wichtige Stufen wurden erklommen

Entlassfeier der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört

Immer früh aufstehen, sich ständig konzentrieren, die nächste Klassenarbeit vorbereiten, für die Prüfungen lernen – das Leben eines Schülers ist nicht einfach. Aber: „Alle Schwierigkeiten und Hindernisse sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen“, wusste schon Nietzsche, und diesem Motto getreu schafften es 56 Schüler der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört, ihren Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife erfolgreich abzulegen.

Nietzsches Zitat war dann auch der Aufhänger für die Entlassfeier der Absolventen, die im Foyer des Schulzentrums abgehalten wurde. Schick herausgeputzt und voller Vorfreude warteten die Neunt- und Zehntklässler darauf, von ihrer Schule verabschiedet zu werden. Durch das Programm des Abends führte Jannik Urlacher (9b), auf eine ihm eigene originelle Art und Weise. Jeder Programmpunkt wurde von ihm sehr speziell anmoderiert.

Die Hände nach oben und klatschen im Takt – mit einer schwungvollen Percussioneinlage aller Entlassschüler startete die Feier, choreografiert von ihrer Musiklehrerin Frau Weis. Danach gaben sich die Vertreter der drei Abschlussklassen nacheinander das Mikrofon in die Hand. Pascal Mauer (9a), Eileen Baumann (9b) sowie Hannah Back (10a) reflektierten über ihre Schulzeit. Stolz auf das Gleistete seien sie, eine legendäre Zeit hätten sie erlebt, Freunde fürs Leben seien gefunden worden und für ihre Zukunft hätten sie viel gelernt, waren sich alle drei einig. Ganz besonders dankten sie auch ihren drei Klassenlehrern Frau Bauer (9a), Frau Bischof (9b) und Herr Gagalick (10a), die sie immer unterstützt, ihnen Tipps und Tricks für schnelle Aufgabenbewältigungen beigebracht und sie kompetent und oft auch humorvoll auf das weitere Leben vorbereitet hätten. Den Klassenlehrern fiel es auch nicht leicht, „ihre“ Klassen gehen zu lassen, die ihnen so „ans Herz gewachsen“ seien.

Anschließend richtete Rektor Christian Wamser noch einige Worte an die erfolgreichen Absolventen. Sie, die Schüler, hätten in ihrer Zeit am Schulzentrum viel erlebt: der Umzug ins neue Schulgebäude, die Einrichtung des Schulverbundes, Momente, in denen sie sich wohl gefühlt hätten, aber auch Momente, die nicht einfach gewesen seien. Höhen und Tiefen mussten überwunden werden, manchmal ging es locker bergab, manchmal steil bergauf, aber immer mit der Intention, die nächsten Schwierigkeitsstufen zu meistern. Egal, ob in einer funktionierenden Seilschaft oder auch alleine kämpfend. Diese Erfahrungen und Erinnerungen sollten dazu beitragen, neue Gipfel, Stufe für Stufe, in Angriff zu nehmen, um getreu nach Nietzsche „in die Höhe steigen“ zu können. Dafür wünschte Herr Wamser den Jugendlichen alles Gute.

Diesen Glückwünschen für das bisher Erreichte und den Aufmunterungen für neue Ziele schlossen sich die Vertreter des Elternbeirates, Carmen Wagner und Judith Föhre, sowie der stellvertretende Bürgermeister Herr Mayer, nahtlos an, wobei Herr Mayer noch darauf hinwies, dass die Chancen auf eine Ausbildungsstelle hier in der Region im Moment sehr gut stünden.

Bevor es zum wichtigsten Teil des Abends kam, bereicherten die Schüler mit einem humorvollen Video, in dem sie ihre Lehrer parodierten, sowie dem Verteilen von Spaßurkunden – und zeugnissen das Programm. Dann war es soweit - der Moment, auf den alle mehr oder weniger hart hingearbeitet hatten: die Zeugnisse sowie die Preise und Belobigungen, finanziell unterstützt durch den Förderverein, wurden durch den Rektor und die Klassenlehrer überreicht. Freudige Gesichter, ein wichtiger Lebensabschnitt ging damit für die Absolventen zu Ende. Doch die nächsten Stufen, um weiter „in die Höhe zu steigen“, warten bereits, in welcher Form auch immer.

Preise (gestiftet vom Förderverin):

Preis als Jahrgangsbeste Klasse 10: Vanessa Heer (1,6)

Preis für herausragendes Engagement in der SMV: Hannah Back (10a)

Belobigungen:

Katarzyna Stankiewicz (10a; 2,3)

Hannah Back (10a ; 2,4)

Maik Riedlberger (9a ; 2,1)

Stellina Foot (9a ; 2,2)

Eileen Baumann (9b ; 2,3)

Jonathan Stieber (9b ; 2,3)

Carina Büttner (9a ; 2,4)

Robin Engist (9a ; 2,4)

Mutig die eigenen Grenzen überwinden

„Project Adventure“ am Schulzentrum am Wört

Zuerst das Kribbeln im Bauch, der Blick ins Leere – dann der Sprung. Dem Boden entgegen, zwölf Meter in die Tiefe. Plötzlich ein Rucken, ein jäher Stopp, das Sicherungsseil hält. Jubel brandet auf, die Mitschüler klatschen begeistert. Geschafft, die Angst überwunden, Zeit, auf sich selbst stolz zu sein. Die jugendliche Schülerin atmet erleichert auf.

PA2018Nicht nur sie konnte stolz auf sich sein. Auch ihre Mitschüler hatten es geschafft und erfolgreich das „Project Adventure“ abgeschlossen. Angeboten worden war dieses Projekt über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg am Schulzentrum am Wört. Schüler aus der Realschule und der Werkrealschule hatten sich angemeldet, um sehr viele unterschiedliche Herausforderungen angehen und schlussendlich meistern zu können. An neun Nachmittagen sowie drei zusätzlichen Abschlusstagen konnten sich die Jugendlichen, in eine Realschulgruppe mit 20 Schülern und eine Werkrealschulgruppe mit 11 Schülern aufgeteilt, beweisen. Angeleitet wurden sie dabei von ihren Lehrern Frau Bauer, Herr Wolf, Herr Attenhauser, Herr Fricke, Frau Vogt und Herr Burkhard. Teamwork, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit waren erforderlich, um die schwierigen Aufgaben und Probleme lösen zu können. Hindernisse in luftiger Höhe mussten überwunden werden, alleine war das nicht zu schaffen. Nur mit genauen Absprachen und gegenseitigem Vertrauen, von den Mitschülern gesichert und dadurch völlig auf sie angewiesen, war es möglich, nicht an den Herausforderungen zu scheitern. Was haben wir gut gemacht, was ist nicht optimal gelaufen und was kann beim nächsten Mal verbessert werden? Nach jeder abenteuerlichen Aktivität mussten diese Fragen geklärt werden. Eine stetige Weiterentwicklung, ein optimierter Ablaufprozess wurde auf diese Art und Weise in Gang gebracht. Ängste wurden überwunden, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt – das Selbstwertgefühl der Schüler wuchs mit jeder Aktion. Seinen Höhepunkt fand das Projekt dann in den dreitägigen Abschlusstagen in der Nähe von Walldürn. Ein nächtlicher Orientierungslauf - an einem fremden Ort ausgesetzt, von dem aus der Weg zurück zum Lager gefunden werden musste – sowie das Klettern im Hochseilgarten brachten die Schüler an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Aber mit viel Anstrengung, gegenseitigem Mutmachen und starkem Durchhaltewillen wurden auch diese Herausforderungen gemeistert – alle Jugendlichen schlossen das Projekt erfolgreich ab. Eine tolle Erfahrung für die Heranwachsenden, von der sie in Zukunft auch in anderen Situationen profitieren können. Möglich gemacht wurde das gesamte „Project Adventure“ vor allem auch durch die großzügige Unterstützung des Förderveins des Schulzentrums sowie des Aktionskreises Sucht- und Gewaltprävention (AKS). Jeweils Summen im vierstelligen Eurobereich hatten diese beiden Spender für zwei neue Seilbremsen, die aufgrund sich verschärfender Sicherheitsbestimmungen benötigt worden waren, zur Verfügung gestellt und damit entscheidend zur Durchführung des Abenteuerprojektes beigetragen.

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