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Erste Runde des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen des Schulzentrums am Wört

Vorlesewettbewerbung RS 2017

Eine tolle Leistung gebracht und sich – kurz vor Weihnachten - selbst beschenkt haben vier Schüler/innen des Schulzentrums am Wört. Der Grund hierfür: In den sechsten Klassen stand die erste Runde des Vorlesewettbewerbs an. Hierbei galt es, sich in der eigenen Klasse gegen seine Mitschüler durchzusetzen und die Jury von seinen Vorlesekünsten zu überzeugen. Geschafft haben das:

-   Verena Balles 6a (Deutschlehrerin Frau Philipp) [auf dem Bild leider nicht zu sehen]

-   Annika Behringer 6c (Deutschlehrerin Frau Cedzich)

-   Nico Stephan 6d   (Deutschlehrerin Frau Ehrhardt)

-   Lisa Hauzinger 6e (Deutschlehrerin Frau Wagner-Schwalbach)

Die vier Sieger durften sich über ihren ersten Platz und eine Urkunde freuen – außerdem traten sie anschließend noch gegeneinander an und machten unter sich aus, wer als Gesamtvorlesesieger der sechsten Klassen die jeweilige Schulform im Frühjahr auf der Bezirksebene vertreten darf. Diese Ehre werden Verena Balles (Werkrealschule) sowie Annika Behringer (Realschule) haben. Sie können sich nun in Ruhe auf die nächste Runde des Wettbewerbs vorbereiten, helfen können ihnen dabei mit Sicherheit die Buchgutscheine, die sie als Preis für ihre bisherigen Leistungen gewonnen haben.

Traumburger der Klasse 7d (RS)

Traumburger 7dKreativität und Essen – eine spannende Kombination. Eindrucksvoll vorgeführt von der Klasse 7d der Realschule des Schulzentrums am Wört, zu besichtigen war es im Schaufenster der Buchhandlung „Schwarz auf Weiß“. Ihren „Traumburger“ sollten die Schüler der Klasse 7d im Fach BK unter der Leitung von Frau Axmann gestalten. Ob klassische oder süße Burger, mit viel Belag oder wenig – egal, Hauptsache die Ideen sprudelten und wurden künstlerisch gehaltvoll umgesetzt. Mit viel Spaß waren alle Beteiligten bei der Sache und die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Sollte das im Verborgenen bleiben? Nein, sagten sich die Burgerbauer und suchten nach einer Möglichkeit, ihre individuellen Basteleien zu präsentieren. Bei mir ausstellen? Kein Problem, meinte Herr Benz von der Buchhandlung „Schwarz auf Weiß“ – und so konnten zwei Wochen die „Traumburger“ in seinem Schaufenster im Rahmen einer Kochbücherpräsentation bewundert werden. Ein Appetitanreger der besonderen Art.

„Meins wird Deins – Jeder kann Sankt Martin sein“

Hilfsaktion des Schulzentrums am Wört

meinswirdeinsZitternd und frierend, die Arme fest um den Körper geschlungen, sitzt der Mann auf der Straße. Keiner kümmert sich um ihn. Doch plötzlich wird ein roter, wärmender Stoff um ihn gelegt. Dankbar schaut der Mann auf. Vor ihm steht Sankt Martin und lächelt ihn an. Den eigenen Mantel hat er mit dem frierenden Mann geteilt.

Eine tolle Geschichte, Kinderherzen schlagen höher und eine Frage wird immer wieder laut: „Können wir nicht alle wie Sankt Martin sein? Anderen Menschen helfen?“

Na klar, das geht. Die Kinder der fünften Klassen des Schulzentrums am Wört zeigten es eindrucksvoll. Ihre Kleidung wollten sie teilen, wie Sankt Martin, und damit Gutes bewirken. Voller Einsatz beteiligten sie sich an der Aktion „Meins wird Deins – Jeder kann Sankt Martin sein“ des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ sowie der „aktion hoffnung“. Angeregt durch die Fachschaft Religion und Ethik machten sich die Zehn- und Elfjährigen auf die Suche nach gut erhaltenen Kleidungsstücken, die sie spenden konnten. Kisten und Kartons voller Klamotten kamen zusammen, gestapelt in der Schule. Nun musste sortiert und verpackt werden, denn die Kleidung wird an ein „Eine-Welt-Zentrum“ der „aktion hoffnung“ geschickt. Diese Organisation verkauft die gesammelten Anziehsachen daraufhin in ihren Secondhand-Modeshops. Und das Gute daran, der Erlös kommt einem Kinderhilfsprojekt in Indien zugute. Arbeitende Kinder werden dadurch unterstützt, ein dauerhafter Schulbesuch soll ihnen ermöglicht werden – ganz im Zeichen Sankt Martins. Mit diesem Heiligen können sich die Kinder der fünften Klassen am Schulzentrum nun noch näher verbunden fühlen, haben sie doch alle in seinem Sinne gehandelt. Wie moderne Sankt Martins eben.

Tag der offenen Tür am Schulzentrum am Wört

Es ist soweit, die Türen öffnen sich. Ein großes Projekt nähert sich seinem Abschluss. Und auch noch pünktlich, keine Selbstverständlichkeit heutzutage. Der Neubau auf dem Gelände des Schulzentrums am Wört, der Fachraumtrakt, mit direktem Anschluss und Übergang zum bereits bestehenden Gebäude, ist praktisch fertiggestellt. Die Stadt, die Schulleitung, die Lehrer und auch die Schüler freuen sich über die neuen, modernen Unterrichtsmöglichkeiten. Das Lernen in den frischen Räumen kann beginnen.

FachraumtraktDoch wie sieht es überhaupt drinnen aus? Was zeichnet ein modernes Schulgebäude aus? Wie sind die neuen Fachräume ausgestattet? Darauf gespannt sind mit Sicherheit nicht nur alle am Schulleben direkt Beteiligten, sondern viele Leute aus Tauberbischofsheim und Umgebung haben Interesse daran.

Am Freitag, den 01.12.17, öffnet das Schulzentrum am Wört bei einem „Tag der offenen Tür“ deshalb seine Pforten für die gesamte Bevölkerung. Von 13 bis 17 Uhr haben alle Interessierten die Möglichkeiten, das neue Gebäude und sein Innenleben in Augenschein zu nehmen. Die verschiedenen Fachräume für Physik, Biologie, Chemie, Informatik, Technik und die Schulküche können besichtigt werden. Lehrer und Schüler sind direkt vor Ort, um die Räume zu zeigen, außerdem kann man sich bei Kaffee und Kuchen stärken, um entspannt in das dann kommende Wochenende starten zu können. Das Schulzentrum am Wört freut sich auf zahlreiche neugierige Besucher.

„Tag der offenen Tür“ – das Schulzentrum am Wört lädt alle Interessierten zu einem Rundgang durch den neuen Fachraumtrakt ein.

Termin: Freitag den 01.12.2017

Uhrzeit: 13 – 17 Uhr

Stärkung: Kaffee und Kuchen + Plätzchenverkauf

Werkrealschule des Schulzentrums am Wört – Ausflugstag der gesamten Schule

Die „bewegte Schule“ – oft gehört, oft zitiert, aber nie war es passender als an diesem Donnerstag. Kein Schüler saß ruhig an seinem Tisch, kein Lehrer schrieb an die Tafel. Nein, alle waren unterwegs, die ganze Werkrealschule des Schulzentrums am Wört hatte sich auf Reisen begeben. Der Ausflugstag stand an.

GleiseVon den fünften Klassen bis zur zehnten Jahrgangsstufe, niemand wollte zu Hause bleiben. Wohin sollte es gehen, wie viel Geld würde das kosten, wie lange würde das dauern – einiges musste im Vorfeld abgeklärt werden, bis es dann endlich soweit war.

In viele verschiedene Richtungen ging es los, wobei sich die eine oder andere Klasse doch immer wieder mal zufällig treffen sollte. Lauda war solch ein Ort, besonders der Zug um 15 Uhr von dort nach Tauberbischofsheim schien von der Werkrealschule gemietet worden zu sein – natürlich ohne dass die Bahn davon Bescheid gewusst hätte.

Nähere und weiter entfernte Ziele wurden angesteuert, die Klassenkassen oder die privaten Geldbeutel geplündert. Die fünften Klassen zog es in den Süden, der Wildpark in Bad Mergentheim wurde angepeilt. Viel Spaß hatte man bei der Führung inklusive Fütterung, auch die Spielplätze sowie der Kiosk fanden großen Anklang bei den jüngsten Kindern der Schule. In die genau entgegengesetzte Richtung, nach Norden, verschlug es die Sechser, Wertheim stand auf dem Programm. Bei einer Stadtrallye sowie dem Gestalten von eigenen „Klassen-T-Shirts“ im Grafschaftsmuseum konnten dem Bewegungsdrang sowie der Kreativität freien Lauf gelassen werden.

Eine siebte und eine achte Klasse wollten es sportlich angehen. Das „Aquatoll“ in Neckarsulm hatte man sich auserkoren, vom Bahnhof in Tauberbischofsheim aus startete man. Viele blaue Flecken und Abschürfungen später, der Wildwasserrutsche geschuldet, kam man wieder zu Hause an. Trotz der Blessuren hatte es viel Spaß gemacht. Die andere achte Klasse war teilweise im selben Zug gereist, dann aber plötzlich „verschwunden“, denn diese Schüler waren mit ihren Lehrern in Richtung Heidelberg abgebogen. Hier besuchte man den Zoo und überzeugte sich davon, dass es die in MNT behandelten Tiere tatsächlich in Wirklichkeit gibt. Die zweite siebte Klasse und die 9er aus der Kooperationsklasse machten sich auf den Weg nach Bayern. In Würzburg konnte man Minigolf spielen, in der spektakulären 3-D-Form, die Stadt unsicher machen oder, wie im Fall der Neuner, in einer großen Buchhandlung nach Büchern für die Literaturarbeit stöbern. Die Ausrede: „Wir haben zu Hause keine Bücher und ich weiß nicht, wo man welche bekommen kann!“ wird nun in Zukunft in dieser Klasse nicht mehr gelten. Die „Großen“ der Schule, die anderen Neuner und die Zehner, charterten einen Bus und machten auf dem Hin- sowie auf dem Rückweg eine wertvolle gemeinsame Teamerfahrung: Wie fühlt es sich an, auf der überfüllten Autobahn im Stau zu stehen? Davon erholen konnte man sich dann bei der interessanten Führung auf dem Dokumentationszentrum in Nürnberg. WZG-Unterricht hautnah – hier waren die Nationalsozialisten auf ihren Parteitagen aufmarschiert. Lehrreich war es allemal. Keinen Bus, geschweige denn die Bahn, benötigte die VKL-Klasse. Eine kleine Wanderung war angesagt, auf den Spiel- und Sportplatz in Dittigheim. Nach Herzenslust austoben und herumrennen, jeder der Schüler kam auf seine Kosten.

Viel Bewegung, kein Stillstand (bis auf die Staus), viel Spaß, schöne gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen – der Ausflugstag hatte für alle Klassen etwas zu bieten – eben wirklich eine „bewegte Schule“.

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