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Werkrealschultag 2020

WRS Tag 2020Gute, besondere, ausgefallene Produkte brauchen ein Gütesiegel. Etwas, woran man sie erkennen und von ähnlichen Erzeugnissen unterscheiden kann. Ein Markenzeichen, das für Qualität steht. Wie „Made by Sz am Wört“, das Erkennungszeichen, das sich die Werkrealschule, eine der beiden Schulformen des Schulzentrums am Wört in Tauberbischofsheim, gegeben hat. Was hier von den Schülern eraastellt, gebaut, gebastelt, gefilmt, fotografiert, kreativ erdacht oder an Dienstleistung erbracht wird, firmiert unter diesem Markenzeichen. Aber natürlich nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit –am Freitag steht der „Tag der offenen Tür“ an. Mittags von 14 bis 17 Uhr können alle an der Schulform Interessierten sich die Produkte und Ergebnisse der Projektwoche anschauen, die aktuell an der Werkrealschule am Laufen ist.

Aufgeteilt in acht verschiedene Gruppen, jahrgangsübergreifend gemischt von der fünften bis zur zehnten Klasse, selbst gewählt von den Schülern, arbeiten die Kinder und Jugendlichen an ihren Projekten. Die „Süßen“ der über zweihundert Arbeiter haben sich in die Schokoladenfabrik begeben. Sie erkunden, ob Schokolade auf Bäumen wächst oder wie die Menschen in den Erzeugerländern überhaupt leben. Außerdem helfen sie, die Schokoladenfabrik von Willy Wonka auf „fairen Handel“ umzustellen. Ihre Kreativität ist gefragt, eigene Schokoprodukte müssen geplant und hergestellt werden. Faire Süßigkeiten sind das Ziel. Trickreich müssen die Schüler beim nächsten Projekt sein. Hier gilt es, etwas für den Haushalt zu tun und umweltfreundliche Putzmittel herzustellen. Beim Putzen die Welt retten – Nachhaltigkeit als oberste Priorität. Aber die Unterhaltung darf auch nicht zu kurz kommen. Nach dem Putzen möchte man sich ausruhen und entspannen. Was könnte es da Besseres als einen Film geben. Deshalb gestaltet eine weitere Projektgruppe ihren Klassenraum zu einem Kino im Kleinformat um. Ideen werden gesammelt. Was macht ein Kino aus? Welche Geschichten wollen wir zeigen? Filme werden in Form von Foto-Stories selbst produziert und zusammengeschnitten. Gibt es immer ein Happy-End? Auch die Spielkinder kommen nicht zu kurz. Die Projektgruppe „Von Klein nach Groß“ widmet sich diesem Thema, hat sich das Spielen unübersehbar auf ihre Fahne geschrieben. Ob mit Lego, Robotik oder anderen Materialien, der Spaß soll nicht zu kurz kommen. Gibt es Dinge, die in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr zu gebrauchen sind, springt die nächste Gruppe ein. „Upcycling“ ist das Zauberwort. Aus „alt mach neu“ ist ihr Motto. Die Umwelt wird geschont, Abfall wird vermieden und nützliche Dinge wie Stofftaschen, Waschbeutel oder ähnliches wird von den Schülern an den Schulnähmaschinen hergestellt.

Die ganze Werkrealschule ist eifrig am Arbeiten, viele Produkte werden am Ende der Woche mit dem Gütesiegel „Made by Sz am Wört – WRS“ versehen werden können. Und entspannt bestaunt werden können sie dann Freitagnachmittags, von 14 bis 17 Uhr, zwischen einer Tasse Kaffee und einem Stückchen Kuchen.

Happy Integration Kids - Doppelpass ins Leben“: Fußball-Integrations-Highlight im Schulzentrum am Wört

29 hochmotivierte Kinder erlebten einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Kinderfußball-Event

Happy Integration Kids 2020Letzten Donnerstag fand von 8.30 bis 12.30 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums am Wört in Tauberbischofsheim der erste Integrationstag statt. Aus Deutschland stammende Schüler/innen und geflüchtete Kinder kickten gemeinsam unter Anleitung des DFB A- Lizenz-Trainers Jochen Bauer und des früheren Regionalliga-Spielers Eleftherios Avraam (u.a. SGV Freiberg und SSV Reutlingen). Hervorragend unterstützt wurden sie von Sportlehrer Wolf sowie zwei Schülern der 9. Klasse. Organisiert wurde diese spezielle Integrationsveranstaltung vom Schulzentrum am Wört (SZaW), dem TSV Tauberbischofsheim (TSV), der Stadt Tauberbischofsheim und der jb fairplay gGmbH.

Das Ziel des Fußball-Integrationsprojektes mit dem Titel „Happy Integration Kids“ in Tauber- bischofsheim ist es, die Kinder im Bereich Bildung in der Schule und im Sportsektor im Verein nachhaltig zu unterstützen. Ein besonderer Dank gilt dem Hauptförderer Volksbank Mail-Tauber eG, die diese Integrationsveranstaltung ermöglichten.

Nachdem Initiator Jochen Bauer ein derartiges Integrationsprojekt bereits an über 15 Standorten in der Region Stuttgart, Hanau, Lübeck und Malente mit großem Erfolg ins Leben gerufen hat, brachte er mit seinem Team die Augen von 29 Schüler/innen vomr SZaW zum Strahlen. Frei nach dem Motto „Sport bzw. Fußball verbindet und überwindet alle Hindernisse“ übten die motivierten Kids von 9.00 bis 11.30 Uhr.

Die Begrüßung wurde von Rektor Wamser, Frau Hartnagel und Herrn Geuking vom TSV, Herrn Karle von der Stadt und Herrn Fabig von der Volksbank Main-Tauber vorgenommen. Vor dem Training gab es für jede/n Teilnehmer/in als Geschenk ein hochwertiges Trikot und einen hochwertigen Fußball. Die Coaches Bauer und Avraam sorgten mit ihrem abwechslungsreichen Trainingsprogramm unter Anwendung der Fairplay-Punktekarte von AMANDLA für viel Spaß und Freude. Dank der gesunden Verpflegung aus dem REWE-Markt in der Pestalozziallee konnten sich die Schüler/innen stärken.

Nach dem Training erfolgte mit den Partner/innen der Bürgermeisterin Frau Schmidt, Schulleiter Herrn Wamser, der TSV-Verantwortlichen Frau Hartnagel, sowie Herrn Neckarmann und Herrn Fabig als Vertreter des Hauptförderers Volksbank Main-Tauber eine Feedback-Runde der teilnehmenden Kinder. Danach fanden die Reden der Partner/innen und die offizielle Scheckübergabe in Höhe von 500,00 Euro von der Volksbank Main-Tauber an den TSV für die nachhaltige Förderung durch ein kontinuierliches Training in Kooperation von Schule und Verein statt. Bei Interesse sind die teilnehmenden Schüler/innen in der TSV-Jugend herzlich willkommen, um aktiv in der Gemeinschaft Sport zu treiben.

Spende nach Sozialem Tag

Spende 2019Rennen, toben, hüpfen, springen, klettern, das machen alle Kinder gerne. Am liebsten den ganzen Tag. Dann fühlen sie sich wohl. Aber nicht immer sind alle von ihnen dazu in der Lage, denn sie sind krank. Ernsthaft, und zum Teil sogar unheilbar krank. Ihnen geht es richtig schlecht. Das ist schlimm und ungerecht, fanden die Schüler der Klassen 7a und 7b der Werkrealschule des Schulzentrum am Wört. Gleich war ihnen klar, diesen Jungen und Mädchen muss geholfen werden. Wie, das war auch schnell klar. Die Einnahmen von 380 Euro des Sozialen Tages vom Beginn des Schuljahres – als kunstvoll dekorierte Backmischungen am Elternabend verkauft wurden – sollten gespendet werden. Der Empfänger war die „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder“ in Würzburg. Hiermit wird das ehrenamtliche Engagement rund um die „Station Regenbogen“ unterstützt. Persönlich überreichten die Schüler den Scheck an die Verantwortlichen der Elterninitiative, als die beiden Klassen hierfür mit ihren Klassenlehrern Müller und Friedlein extra nach Würzburg reisten und den restlichen Tag hier noch mit weiteren Aktivitäten verbrachten. Die Spende soll den leukämie- und tumorkranken Kindern helfen, ihr Leben auf der Kinderkrebsstation Regenbogen so positiv wie möglich zu gestalten - auch wenn das Rennen und Springen im Moment gerade nicht möglich ist.

Das Schulzentrum stellt sich vor...

Welche Schulform ist die richtige für mich? Was erwartet mich im nächsten Schuljahr? Wichtige Entscheidungen stehen an. Das Schulzentrum am Wört lädt deshalb alle Interessierten (Schüler, Eltern, Neugierige, …) herzlich ein, die verschiedenen Schulformen des Schulzentrums näher kennenzulernen.

Die Werkrealschule präsentiert sich und ihre Arbeitsweisen unter dem Motto „Made by – Werkrealschule TBB“ am Freitag, 07.02.2020, von 14.00 – 17.00 Uhr.

Die Realschule öffnet ihre Türen dann eine Woche später am Freitag, 14.02.2020, von 16.00 – 18.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen gesorgt.

Über viele Besucher freuen sich alle Beteiligten. Ort der Veranstaltung ist jeweils das „Schulzentrum am Wört, Pestalozziallee 6, Tauberbischofsheim“.

Auftritt der Klassen 6a / 6b auf dem Weihnachtsmarkt 2019

Weihnachtsmarkt2019Anderen Leuten eine Freude zu bereiten macht viel Spaß und passt bestens zur Vorweihnachtszeit. Knapp vierzig Sechstklässler machten sich an einem Freitagnachmittag Anfang Dezember mit genau diesem Ziel auf den Weg vom Schulzentrum zum Weihnachtsmarkt – sie wollten mit ihrer Aufführung auf der Weihnachtsmarktbühne am Türmersturm den Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ihnen eine schöne Zeit bescheren.

Weihnachtlich ging es auch gleich los. Fünf Schüler der Klasse 6a ließen auf ihren Xylophonen die bekannten Melodien von drei verschiedenen Weihnachtsliedern erklingen. Kein Notenblatt benötigten sie dafür – auswendig und ohne Fehler interpretierten sie trotz der Kälte die christlichen Lieder. Gleich darauf versammelten sich alle Schüler zusammen auf der Bühne. Ein selbstgedichtetes Lied über Weihnachten stimmten sie an, begleitet von der Gitarre ihres Lehrers.

Anschließend enterten zwei weitere Sechstklässler die Bühne und spielten das nächste Lied, ein Kontrabass und eine Geige im Duett. Sehr besinnlich und getragen intoniert.

Daraufhin begann der Hauptteil der Aufführung - Ein Theaterstück zum Nachdenken, an dem sich ein Großteil der versammelten Schüler aktiv beteiligte. Vorleser, Erzähler, Kobolde, Swabedoodahs, verkleidet und lustig geschminkt, waren im Einsatz und brachten den Zuschauern das Märchen der „Kleinen Leute von Swabedoo“ eindrücklich näher. Ein kleiner, grüner, etwas gemeiner Kobold versuchte den freundlichen und gutmütigen Leuten von Swabedoo die „wahre“ Welt zu zeigen, schoss dabei aber über das Ziel hinaus. Die Bewohner von Swabedoo wurden vorsichtig und misstrauisch, ein Stück ihrer einstmaligen Lebensfreude ging verloren. Der Kobold versuchte daraufhin, sein angerichtetes Unheil wieder gutzumachen, was ihm teilweise, aber leider nicht vollständig gelang.

Engagiert und voller Einsatz präsentierten die Jugendlichen das Märchen und überließen es ihren Zuschauern, darunter viele ihrer Eltern, Großeltern oder Geschwister, die Botschaft ihrer Darbietung für sich selbst einzuordnen.

Auf jeden Fall hatten alle an der Bühne versammelten Leute wirklich eine schöne Zeit gehabt und sich eine kurze Auszeit vom manchmal doch hektischen Alltag genommen. Geschafft, die Schüler hatten ihr Ziel erfüllt.

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