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Spende nach Sozialem Tag

Spenden2018Gesundheit ist so wichtig. Rennen, toben, hüpfen, springen, ohne körperliche Beschwerden, dann fühlen sich Kinder wohl. Aber leider ist das nicht allen von ihnen möglich, vielen geht es sogar richtig schlecht. Diesen kranken Jungen und Mädchen muss geholfen werden. Das fanden auch die Schüler der Klassen 7a und 7b der Werkrealschule des Schulzentrum am Wört. Gleich war ihnen klar: Die Einnahmen von 150 Euro des Sozialen Tages vom Beginn des Schuljahres – als Selbstgebackenes am Elternabend verkauft wurde – sollen gespendet werden. Der Empfänger war die „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder“ in Würzburg. Hiermit wurde das ehrenamtliche Engagement rund um die „Station Regenbogen“ unterstützt. Frau Rost von der Elterninitiative nahm den Scheck der Schüler, die hierfür mit ihren beiden Klassenlehrern Klärle und Püster extra nach Würzburg gereist waren und hier einen schönen Tag verbracht hatten, entgegen. Die Spende soll den leukämie- und tumorkranken Kindern helfen, ihr Leben auf der Kinderkrebsstation Regenbogen so positiv wie möglich zu gestalten - auch wenn das Rennen und Springen gerade nicht möglich ist.

Wichtige sportliche Ergebnisse

Fussball2018Kurz vor Weihnachten, den Ferien bereits ganz nahe, den „Winterschlaf“ schon in den Beinen, rüttelte ein heftiger Adrenalinschub manch müden Schüler wieder wach. Die Weihnachtsturniere standen an – Volleyball und Fußball wurde gespielt. Körperlicher Einsatz war gefragt, um die eigene Klasse zum Sieg zu führen. Mit viel Engagement und Leidenschaft und natürlich einer großen Portion Spaß gingen die Mannschaften der Klassen 8, 9 und 10 zu Werke. Werkrealschüler und Realschüler waren am Start. Hier nun ein Überblick über die siegreichen Teams:

Volleyball Klassen 10

1. Platz   -   Klasse 10 c

2. Platz   -   Klasse 10 d1

Fußball Klassen 9

1. Platz   -   Klasse 9 a

2. Platz   -   Klasse 9 e

Fußball Klassen 8

1. Platz   -   Klasse 8 e

2. Platz   -   Klasse 8 f

Einschulungsfeier Realschule 2018 - Die neue Crew sticht in See

Ein Boot ohne komplette Besatzung erleidet irgendwann Schiffbruch – keine schöne Vorstellung. Das sollte natürlich nicht passieren, deshalb wurde die Mannschaft der Realschule (die Schülerschaft) nach dem Abgang der ältesten Besatzungsmitglieder im Juli (der Zehntklässler) endlich wieder auf volle Größe aufgestockt. Die neuen Mitarbeiter auf dem Schiff, die Fünftklässler, waren da. Die Einschulungsfeier des Schulzentrum am Wört ging los.

Zu Beginn marschierten ältere Matrosen – Schüler einer sechsten Klasse (alle Sechstklässler wurden von ihren verantwortlichen Offizieren Frau Hartl, Frau Krug, Frau Wagner-Schwalbach und Frau Cedzich) – unter der Führung des Schiffskapitäns Rektor Wamser in die Halle ein. Danach begrüßte die Schiffskapelle, die Bläserklasse, alle Gäste der Zeremonie und zeigte mit ihren Liedern – unter Anderem „Freude schöner Götterfunken – welch schöner Anlass hier gerade gefeiert wurde. Nach einer Begrüßung von „Kapitän“ Wamser versuchten die älteren, bereits länger gedienten Matrosen der sechsten Klassen, die neue Mannschaft der Fünftklässler bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Dazu führten sie ihnen mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation den Aufbau des Schiffes, also der Schule, vor. Die verschiedenen Fachräume, das Schulsekretariat, die Sporthalle, die wichtigsten Personen wurden mit Bildern vorgestellt. So sollte am nächsten Tag der Einstieg in den Schiffsalltag viel besser gelingen. Musikalisch ging es weiter: Die Sechstklässler führten ein Rhythmusstück über das Schulleben sowie ein „Boomwhackers“-Song vor. Auch der wildere Haufen der alten Matrosen – die Rock-AG mit Offizier Kirchner– wollte seinen Beitrag zum Aufnahmeritual leisten und demonstrierte mit seinen Liedern die wilde und ungezwungene Seite des Lebens auf See. Nun richtete Herr Wamser noch ein paar Worte an die Gäste, stellte vor allem die für die Fünftklässler neuen Offiziere (Frau Stockhausen, Frau Brendler, Frau Merker-Rackow sowie Frau Seifer) vor und lud nun alle „Frischlinge“ ein, ihr Schiff zu betreten. Über eine Holzbrücke gelangten die Neuankömmlinge zu ihren Offizieren und stellten sich hinter diesen auf. Dann hieß es: Leinen los- Schiff Ahoi. Volle Fahrt voraus. Die alten Matrosen begleiteten die Neulinge aus der Halle hinaus, das Klassenzimmer für dieses Schuljahr sollte zusammen mit ihren zuständigen Offizieren erkundet werden, bevor am nächsten Morgen hier dann die Fahrt in den Realschulgewässern beginnen sollte.

Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt - Klassen 6a und 6b

Weihnachten – das Fest der Liebe. Aber nicht nur. Aus Kindersicht heißt es auch oft: Weihnachten – das Fest der Geschenke. Wie das wohl die Engel im Himmel sehen?

Weihnachtsmarkt2018Gute Frage. Genau damit befassten sich die Schüler der Klassen 6a und 6b des Schulzentrums am Wört und präsentierten dann auf dem Weihnachtsmarkt ihre „Engelversammlung“. Siebzehn verschiedene Engel, dargestellt von den Jugendlichen, diskutierten über die häufigsten Geschenkwünsche der Kinder für Weihnachten. Früher seien die Geschenke noch klein, heute aber sehr groß geworden. Computer, Videospiele, Handys und mehr technischer Schnickschnack würden gefordert von den Kindern. Nicht gerade zum Entzücken der versammelten Engel. Aber immerhin ein Kind hat ganz andere Wünsche: Einen goldenen Stern, der Streit schlichten kann, ein Band, das die Menschen friedlich zusammenhält sowie viel Zeit und Zufriedenheit für die Bevölkerung. Das gefiel den Engeln. Diesem Kind wollten sie auf jeden Fall seinen Wunsch erfüllen, es glücklich machen, und zwar am Besten sofort. Die Engel schwärmten aus, um ihren Auftrag anzugehen.

Nun folgte noch ein Lied aller Schüler – „Lichterkinder“. Auch hier ging es um einen Mann, der sich um die schwächeren und ärmeren Menschen kümmerte. Mit viel Inbrunst und Euphorie trugen die Sechtsklässler ihr Lied vor, um sich dann auf die süße Belohnung des Veranstalters zu freuen, die sich alle redlich verdient hatten.

„Einer für alle – Alle für einen“

„Sozialer Tag“ an der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört

„Sozial“ handeln, für andere da sein – oft kommt das im Alltag leider viel zu kurz. Dem kann man entgegenwirken, oder zumindest das Bewusstsein für dieses Problem schärfen. Daraus ergibt sich für die Werkrealschule des Schulzentrums am Wört der Grund, zu Beginn jeden Schuljahres einen „Sozialen Tag“ durchzuführen – mit allen Klassen und mit allen Lehrern. Auch 2018 war es wieder soweit.

Sozialer Tag 2018Verschiedene Projekte in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen wurden durchgeführt, um die Kinder und Jugendlichen für dieses Thema zu sensibilisieren. Sozial zu handeln und gut miteinander umzugehen, setzt oft voraus, dass man miteinander vertraut ist und sich auf seine Mitmenschen einlassen kann. Deshalb stand für die fünften Klassen – weil erst seit einer Woche neu zusammengemischt – ein „Kennenlerntag“ sowie ein „Anti-Mobbing-Training“ auf dem Programm. In spielerischer Form ging es darum, die wichtigsten Eigenschaften, Stärken und Schwächen seiner Mitschüler zu erfahren und diese so zu akzeptieren, wie sie sind. Das Ziel der sechsten Jahrgangsstufen bestand darin, einen starken Zusammenhalt innerhalb der Klassen, gutes Teamwork und eine gelungene Kommunikation der Klassenkameraden untereinander anzubahnen. Kooperationsspiele standen dabei im Vordergrund, Aufgaben konnten nur gemeinsam und bei gegenseitiger Unterstützung erfolgreich bewältigt werden.

Die siebten Klassen hatten es sich zum Ziel gesetzt, finanzielle Unterstützung in Form einer Spende leisten zu können und damit ihre „soziale Ader“ zu zeigen. Zutaten für einen Kuchenteig wurden deshalb, in vorbereiteten Gläsern, liebevoll geschichtet, und Kekse wurden gebacken, um sie am kommenden Elternsprechtag oder auch auf dem Weihnachtsmarkt dann zu verkaufen. Der Erlös soll als Spende für einen sozialen Zweck genutzt werden.

Die Achtklässler lernten den „Verhaltens-Knigge“ kennen und wissen nun, wie man sich in bestimmten Situationen seinen Mitmenschen gegenüber zu verhalten und zu benehmen hat. Dieses Wissen soll in Zukunft natürlich auch in der Praxis angewandt werden, um einen „sozialeren Umgang“ untereinander anzustreben.

Spenden für die „Tafel“ sammelten die Neuntklässler: Vor verschiedenen Supermärkten in Tauberbischofsheim positionierten sich die Schüler und baten die Kunden, einen Artikel doppelt zu kaufen und ihn dann der Tafel zur Verfügung zu stellen. Das war sehr erfolgreich – die „Tafel“ kann sich über viele neue Waren freuen. Auch ausgewählten Grundschülern kam der „Soziale Tag“ zu Gute – ein anderer Teil der Neuntklässler besuchte nämlich die dritten Klassen der Christian-Morgenstern-Grundschule und führte mit ihnen eine Rätsel- und Knobelstunde durch.

Selbst Kindergartenkinder sollten etwas vom „Sozialen Tag“ haben – sie durften einen Teil des Vormittags im Schulzentrum verbringen. Von der „St. Lioba – Einrichtung“ aus machten sie sich auf den Weg Richtung Pestalozziallee und wurden am Schulzentrum von der zehnten Klasse fürsorglich betreut, die eine Spielstraße mit vielen verschiedenen Stationen für die Kinder vorbereitet hatte.

„Sozial handeln“ – an diesem Tag die Triebfeder für alle Kinder und Jugendlichen des Schulzentrums, und vielleicht in Zukunft auch öfters mal in ihrem Alltag.

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