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Der „Markt der Möglichkeiten“

„Firmen treffen Schüler“ an der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört

Das Ende der Schulzeit naht. Doch was soll ich dann machen? Welche Ausbildung ist die richtige für mich? Welche Jobs kann ich bei welchen Firmen machen? Viele wichtige Fragen, doch Schüler tun sich vielfach schwer damit, passende Antworten darauf zu finden.

Hier sollte Abhilfe geschaffen werden. Ein „Markt der Möglichkeiten“ musste her, dachte sich Erika Romacker, Lehrerin des Schulzentrums am Wört, und machte sich an die Organisation. Daraus entstand schließlich unter dem Motto „Firmen treffen Schüler“ eine für die Berufsorientierung der Werkrealschüler bedeutsame Veranstaltung, an der sich viele regionale Betriebe beteiligten. Jede Firma hatte ihren eigenen kleinen Stand, ausgerüstet mit Infomaterial und kompetenten Gesprächspartnern, oftmals auch Auszubildende. Die Acht- und Neuntklässler der Werkrealschüler, teilweise in Begleitung ihrer Eltern, hatten nun die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren. Welche Ausbildungsstellen gibt es im Betrieb, wie viel Geld verdient man in der Ausbildung, wie sind die Übernahmechancen, wie sieht der Berufsalltag aus? Ein reger Austausch fand statt, Praktikumsplätze und Ferienjobs wurden sogar schon vergeben. Die persönliche Atmosphäre im kleinen Rahmen fand hohen Anklang. Den Schülern fiel es so bedeutend leichter, ihre Scheu zu überwinden und mit den Firmenvertretern ins Gespräch zu kommen. Kaffee und Muffins der Neuntklässler sorgten für Energienachschub. Am Ende der Veranstaltung gab es viel positive Resonanz , von den Schülern wie auch von den Firmen. Diese Begegnung der Betriebe mit den Schülern direkt an der Werkrealschule soll nun als fester Bestandteil in das Berufsorientierungscurricula der Schule eingehen. Beteiligte Firmen, Institutionen und Behörden waren unter anderem die ESO-Fachschule für Erzieher, das Hotel St. Michael, ISOTEC, McDonalds, NATURATA, die Bundespolizei, die Schreinerei Steffan, REWE, STRABAG, Uihlein-Gärtnerei, VS, Weinig, das Haus Heimberg und TG – Talentgewinner.

Hallenfußballturnier des Schulzentrums am Wört - Klassen 9

Fussballturnier 2017Mit einem spannungsgeladenen Event am letzten Schultag vor den Osterferien wurden dieselben eingeläutet. Lange darauf hingefiebert und geplant, jetzt war es soweit – das Fußballturnier der neunten Klassen stand an. Jede Klasse hatte sich einen passenden Namen ausgesucht, Trikots oder T-Shirts in einheitlicher Farbe ausgesucht und die hoffentlich gewinnbringende Taktik überlegt. Dann ging es los mit den Gruppenspielen – nach einem straffen Zeitplan, gut organisiert von der SMV unter Leitung von Felix Sun (10c) , traten alle Mannschaften jeweils einmal gegeneinander an. Geleitet wurden die Spiele von Schiedsrichtern, die von der SMV gestellt wurden und die immer souverän das Geschehen im Blick hatten. Noch kein richtiger Favorit hatte sich nach den Gruppenspielen hervorgetan, die Halbfinals und das Finale mussten zeigen, wer die beste Mannschaft war. Nach packenden, fairen und mitreißenden Spielen stand der diesjährige Sieger dann fest: „Don Promillo“ hatte sich kanpp gegen „Der Norden“ durchgesetzt – die Klasse 9d hatte also das Fußballturnier für sich entschieden. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! „Don Promillo“ trat anschließend noch gegen eine Lehrermannschaft an – in einem spannenden und ausgeglichenen Spiel behielten die Lehrer mit 3:2 knapp die Oberhand, wobei ein Treffer von „Don Promillo“ nicht gewertet wurde – sonst hätte es ein gerechtes Unentschieden gegeben.

Planspiel Börse – Werkrealschüler erfolgreich

Zehntklässler erringen zweiten Platz in der Nachhaltigkeitswertung

Hände weg von Aktien! Zu großes Risiko, nur Profis machen Gewinne. Und alle Anderen? Müssen sich nicht daran halten – auch sie können Erfolg haben. Wie drei Jugendliche der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört. Mit ihrer fiktiven Firma „The ompany“ feierten sie beim Planspiel Börse der Sparkassen einen großen Erfolg.

Planspiel Boerse 2017Zwischen Anfang Oktober und Mitte Dezember 2016 fand der Wettbewerb an den Schulen bereits zum 34. Mal statt. 121 Teams wetteiferten um die größten Gewinne – Aktien wurden gekauft und wieder verkauft, aktuelle politische und wirtschaftliche Nachrichten wurden sondiert und auf ihre Auswirkungen auf das Börsengeschehen hin untersucht. Dann konnte man durch zielgerichtetes Vorgehen sein fiktives Startkapital von 50 000 Euro vermehren. Marius Lakatos, Miguel Metzler und Nora Henlein aus der Klasse 10a zeigten dabei großes Geschick – insgesamt konnten sie in der Nachhaltigkeitskategorie einen Ertrag von 1380,31 Euro erwirtschaften. Über einen längeren Zeitraum führten sie das Teilnehmerfeld in diesem Bereich sogar an, um sich bei der Endabrechnung nur um 2,85 den „Goldeseln“ des Deutschorden-Gymnasiums Bad Mergentheim geschlagen geben zu müssen.

Groß war die Freude bei den drei Jugendlichen der Werkrealschule trotzdem, konnten sie doch einen Preis über 150 Euro von der Sparkasse Tauberfranken entgegennehmen. Eine stolze Leistung der Zehntklässler – und vielleicht auch der Start einer großen Karriere als Börsenbroker? Spaß hatte es auf jeden Fall allen gemacht.

Bild: Die drei Zehntklässler Miguel Metzler, Nora Henlein, Marius Lakatos, eingerahmt links von ihrem Lehrer M. Häffner und rechts von Dominik Dittmann von der Sparkasse Tauberfranken, bei der Preisübergabe.

Tag der offenen Tür an der Realschule

Welche Schulform ist die richtige für mich? Was erwartet mich im nächsten Schuljahr? Wichtige Entscheidungen stehen an. Die Realschule des Schulzentrum am Wört lädt deshalb alle Interessierten (Schüler, Eltern, Neugierige, …) herzlich ein, diese Schulform des Schulzentrums näher kennenzulernen.

Ihre Türen öffnet die Realschule daher am Freitag, 24.03., von 16.00 – 18.00 Uhr. Für das leibliche Wohl an diesem Tag ist durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen gesorgt.

Über viele Besucher freut sich die Schule. Ort der Veranstaltung ist das „Schulzentrum am Wört, Pestalozziallee 6, Tauberbischofsheim“.

Was war da los? – Blick zurück ins Mittelalter

Tag der offenen Tür der Werkrealschule des Schulzentrum am Wört

„Das sind wieder tolle Tage!“ ruft eine Sechstklässlerin erfreut. Ihre Augen funkeln, während ihr buntes Kostüm sie umweht. Tolle Tage – nanu, was ist denn hier los? Kinder und Jugendliche laufen verkleidet umher, selbst gebastelte Spielzeugwaffen werden durch die Gegend getragen. Aber Fasching war doch gerade erst? Doch halt, nicht diese „tollen Tage“ sind gemeint. Von den Projekttagen ist die Rede. Eine Woche Schulleben mal ganz anders.

Wie jedes Schuljahr führt die Werkrealschule des Schulzentrum am Wört diese tollen Tage auch in diesem Jahr wieder durch. Eine Woche lang in fremde Welten abtauchen, andere Lehrer und viele bisher unbekannte Mitschüler aus anderen Klassen kennenlernen - alles möglich unter dem Motto „Mittelalterspectaculum“. Die angebotenen Projekte konnten je nach Vorliebe selbst gewählt werden. Jahrgangsübergreifend wird gearbeitet, die Älteren helfen den Jüngeren, können ihrerseits aber auch viel von den Ideen der „Kleinen“ lernen. Wie baut man Waffen aus dem Mittelalter nach? Einen Bogen oder ein Katapult aus Papier herstellen? Geht nicht gibt’s nicht, einfach ran und ausprobieren. Räuberlieder werden gesungen, Stockkämpfe vorbereitet oder Räuberspielzeug hergestellt. Und wenn dann mal der Magen knurrt? Kein Problem – auch im Mittelalter wurden schon viele leckere Dinge zubereitet und gekocht. Das gibt wieder Kraft. Fehlt der Geschmack, kommt die Kräuterhexe und hilft mit ihrem Grünzeug aus – für alle Situationen das passende Kraut. Vielleicht wirkt das auch bei so mancher Krankheit? Wenn nicht, dann einfach mal zu den Nonnen und Mönchen im Kloster gehen. Die wissen doch so viel, und schreiben können sie tatsächlich auch schon. Mit schönster Handschrift werden die Texte verfasst – alles in der Kalligraphie-Werkstatt gelernt. Schreiben per Hand, warum das denn? Was war denn mit WhatsApp damals los? Gab es schon Vorläufer davon? Hatte vielleicht die Alchemie damit zu tun? Na ja, den Rittern war das wohl ziemlich egal – nicht zum Schreiben wurde die Hand gebraucht, wichtig war sie fürs Kämpfen. Oder um in Ritterturnieren gut auszusehen. Vielleicht schaute das schöne Burgfräulein zu und war noch nicht vergeben? Dann war es unerlässlich, sich mit dem Leben am Hof auszukennen, denn die wichtigsten Sitte und Gebräuche sollte man beherrschen. Und wissen, wo man auf der Burg alles Wichtige fand.

So vieles, womit sich die Schüler eifrig beschäftigen. Es wird gewerkelt, gebastelt, gekocht, gemixt und Pfeile verschossen. Was kommt dabei raus? Spannende Frage, die Antwort gibt es am Freitag. Am Tag der offenen Tür lädt die Werkrealschule des Schulzentrums alle Interessierten ein, sich selbst ein Bild davon zu machen. Morgens kommen die Viertklässler der umliegenden Grundschulen zu Besuch, mittags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr sind die Pforten des „Mittelalterspecaculum“ für alle Neugierigen geöffnet. Kaffee und Kuchen erwarten die Hungrigen und Durstigen. Alle am Schulleben Beteiligten freuen sich auf einen regen Besuch.

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