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Planspiel Börse – Werkrealschüler erfolgreich

Zehntklässler erringen zweiten Platz in der Nachhaltigkeitswertung

Hände weg von Aktien! Zu großes Risiko, nur Profis machen Gewinne. Und alle Anderen? Müssen sich nicht daran halten – auch sie können Erfolg haben. Wie drei Jugendliche der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört. Mit ihrer fiktiven Firma „The ompany“ feierten sie beim Planspiel Börse der Sparkassen einen großen Erfolg.

Planspiel Boerse 2017Zwischen Anfang Oktober und Mitte Dezember 2016 fand der Wettbewerb an den Schulen bereits zum 34. Mal statt. 121 Teams wetteiferten um die größten Gewinne – Aktien wurden gekauft und wieder verkauft, aktuelle politische und wirtschaftliche Nachrichten wurden sondiert und auf ihre Auswirkungen auf das Börsengeschehen hin untersucht. Dann konnte man durch zielgerichtetes Vorgehen sein fiktives Startkapital von 50 000 Euro vermehren. Marius Lakatos, Miguel Metzler und Nora Henlein aus der Klasse 10a zeigten dabei großes Geschick – insgesamt konnten sie in der Nachhaltigkeitskategorie einen Ertrag von 1380,31 Euro erwirtschaften. Über einen längeren Zeitraum führten sie das Teilnehmerfeld in diesem Bereich sogar an, um sich bei der Endabrechnung nur um 2,85 den „Goldeseln“ des Deutschorden-Gymnasiums Bad Mergentheim geschlagen geben zu müssen.

Groß war die Freude bei den drei Jugendlichen der Werkrealschule trotzdem, konnten sie doch einen Preis über 150 Euro von der Sparkasse Tauberfranken entgegennehmen. Eine stolze Leistung der Zehntklässler – und vielleicht auch der Start einer großen Karriere als Börsenbroker? Spaß hatte es auf jeden Fall allen gemacht.

Bild: Die drei Zehntklässler Miguel Metzler, Nora Henlein, Marius Lakatos, eingerahmt links von ihrem Lehrer M. Häffner und rechts von Dominik Dittmann von der Sparkasse Tauberfranken, bei der Preisübergabe.

Was war da los? – Blick zurück ins Mittelalter

Tag der offenen Tür der Werkrealschule des Schulzentrum am Wört

„Das sind wieder tolle Tage!“ ruft eine Sechstklässlerin erfreut. Ihre Augen funkeln, während ihr buntes Kostüm sie umweht. Tolle Tage – nanu, was ist denn hier los? Kinder und Jugendliche laufen verkleidet umher, selbst gebastelte Spielzeugwaffen werden durch die Gegend getragen. Aber Fasching war doch gerade erst? Doch halt, nicht diese „tollen Tage“ sind gemeint. Von den Projekttagen ist die Rede. Eine Woche Schulleben mal ganz anders.

Wie jedes Schuljahr führt die Werkrealschule des Schulzentrum am Wört diese tollen Tage auch in diesem Jahr wieder durch. Eine Woche lang in fremde Welten abtauchen, andere Lehrer und viele bisher unbekannte Mitschüler aus anderen Klassen kennenlernen - alles möglich unter dem Motto „Mittelalterspectaculum“. Die angebotenen Projekte konnten je nach Vorliebe selbst gewählt werden. Jahrgangsübergreifend wird gearbeitet, die Älteren helfen den Jüngeren, können ihrerseits aber auch viel von den Ideen der „Kleinen“ lernen. Wie baut man Waffen aus dem Mittelalter nach? Einen Bogen oder ein Katapult aus Papier herstellen? Geht nicht gibt’s nicht, einfach ran und ausprobieren. Räuberlieder werden gesungen, Stockkämpfe vorbereitet oder Räuberspielzeug hergestellt. Und wenn dann mal der Magen knurrt? Kein Problem – auch im Mittelalter wurden schon viele leckere Dinge zubereitet und gekocht. Das gibt wieder Kraft. Fehlt der Geschmack, kommt die Kräuterhexe und hilft mit ihrem Grünzeug aus – für alle Situationen das passende Kraut. Vielleicht wirkt das auch bei so mancher Krankheit? Wenn nicht, dann einfach mal zu den Nonnen und Mönchen im Kloster gehen. Die wissen doch so viel, und schreiben können sie tatsächlich auch schon. Mit schönster Handschrift werden die Texte verfasst – alles in der Kalligraphie-Werkstatt gelernt. Schreiben per Hand, warum das denn? Was war denn mit WhatsApp damals los? Gab es schon Vorläufer davon? Hatte vielleicht die Alchemie damit zu tun? Na ja, den Rittern war das wohl ziemlich egal – nicht zum Schreiben wurde die Hand gebraucht, wichtig war sie fürs Kämpfen. Oder um in Ritterturnieren gut auszusehen. Vielleicht schaute das schöne Burgfräulein zu und war noch nicht vergeben? Dann war es unerlässlich, sich mit dem Leben am Hof auszukennen, denn die wichtigsten Sitte und Gebräuche sollte man beherrschen. Und wissen, wo man auf der Burg alles Wichtige fand.

So vieles, womit sich die Schüler eifrig beschäftigen. Es wird gewerkelt, gebastelt, gekocht, gemixt und Pfeile verschossen. Was kommt dabei raus? Spannende Frage, die Antwort gibt es am Freitag. Am Tag der offenen Tür lädt die Werkrealschule des Schulzentrums alle Interessierten ein, sich selbst ein Bild davon zu machen. Morgens kommen die Viertklässler der umliegenden Grundschulen zu Besuch, mittags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr sind die Pforten des „Mittelalterspecaculum“ für alle Neugierigen geöffnet. Kaffee und Kuchen erwarten die Hungrigen und Durstigen. Alle am Schulleben Beteiligten freuen sich auf einen regen Besuch.

Vorlesewettbewerb 2016 /2017 – Regionalentscheid im Schulzentrum am Wört

Zehn Sechstklässler ermitteln den Sieger aus der Region „Main-Tauber-Nord“

Jedes Kind hat seinen Helden. Mit diesem lachen, weinen, mitfiebern – ein wahrer Traum für junge Leute. Diesen Traum zu leben machen Bücher möglich. Sie sind das Tor zur Welt der Fantasie. Hier können Kinder ihre Helden treffen und mit ihnen gemeinsam wilde Abenteuer durchstehen. Und von diesen Helden und ihren Erlebnissen zu berichten und aufmerksame Zuhörer dabei zu haben, das ist noch schöner.

Lesewettbewerb 2017Zehn Vorlesesieger aus den sechsten Klassen der verschiedenen Schulformen der Region konnten genau das machen. Sie gingen an den Start des Regionalentscheid Main-Tauber-Nord des 57. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Das Weiterkommen und Erreichen der nächsten Wettkampfstufe, der Bezirksebene, winkte als verlockendes Ziel.

Im Schulzentrum am Wört in Tauberbischofsheim trafen sich die Klassensieger, begleitet von ihren Deutschlehrern und Elternteilen. Organisiert und durchgeführt wurde dieser regionale Entscheid von Lehrerinnen der Werkrealschule, Dana Bauer und Madeleine Weis. Unterstützung fanden sie in einer tatkräftigen und kompetenten Jury. Frau Ballweg (Katholische Bücherei TBB), Frau Stock (Stadtbücherei Wertheim) und Herr Benz (Buchhandlung Schwarz auf Weiß in TBB) bewerteten die Darbietungen der Schüler, ohne allerdings deren Nachnamen und Schule zu kennen. So konnte eine vollkommen unabhängige Entscheidung getroffen werden. Insgesamt beteiligen sich in ganz Deutschland rund 600 000 Schüler am Vorlesewettbewerb, der somit zu Deutschlands größter Leseförderungsaktion zählt. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten versucht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels damit öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Über Stadt/Kreis -, Bezirks – und Länderebene kann dabei das Bundesfinale am 21.06.2017 in Berlin erreicht werden.

Mächtig ins Zeug legten sich die zehn Vorlesesieger ihrer jeweiligen Klassen in Tauberbischofsheim– es galt, das selbst ausgewählte Buch kurz vorzustellen sowie eine Textpassage daraus vorzulesen. Aber damit war es noch nicht getan, jeder Teilnehmer musste auch noch einen Fremdtext vortragen, um die Jury von der eigenen Leistung zu überzeugen. Diese machte sich eifrig Notizen und zog sich dann zur Beratung in ein Hinterzimmer zurück. Die Spannung wuchs, bis dann endlich die Entscheidung verkündet wurde. Die strahlende Siegerin hieß Amelie Dinger vom Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim. Ihr Auftreten hatte bei den Prüfern den größten Eindruck hinterlassen. Ein wichtiges Anliegen war es der Jury sowie der Veranstalterin aber auch zu betonen, dass alle Schüler toll gelesen und sich stark präsentiert hätten, sich also alle wie Sieger fühlen könnten. Symbolisch hierfür erhielten alle Vorleser eine Urkunde und einen Buchpreis. Amelie Dinger kann sich nun auf die nächste Entscheidung auf Bezirksebene freuen und von einer möglichen Reise nach Berlin träumen.

Einladung zum Kennenlernen der Schularten im Schulzentrum am Wört!

Welche Schulform ist die richtige für mich? Was erwartet mich im nächsten Schuljahr? Wichtige Entscheidungen stehen an. Das Schulzentrum am Wört lädt deshalb alle Interessierten (Schüler, Eltern, Neugierige, …) herzlich ein, die verschiedenen Schulformen des Schulzentrums näher kennenzulernen.

Die Werkrealschule präsentiert sich und ihre Arbeitsweisen unter dem Motto „Mittelalterspectaculum“ am Freitag, 10.03.2016, von 14.00 – 17.00 Uhr.

Die Realschule öffnet ihre Türen dann zwei Wochen später am Freitag, 24.03., von 16.00 – 18.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen durch Verkauf von Kaffee und Kuchen gesorgt.

Über viele Besucher freuen sich alle Beteiligten. Ort der Veranstaltung ist jeweils das „Schulzentrum am Wört, Pestalozziallee 6, Tauberbischofsheim“.

Elternsprechabend des „Schulzentrum am Wört“ (RS & WRS)

Das Schulzentrum am Wört lädt alle Eltern und Erziehungsberechtigten herzlich zum kommenden Elternsprechtag ein. Am Mittwoch, den 15.02., sowie am Donnerstag, den 16.02., besteht für alle interessierten Eltern die Möglichkeit, jeweils zwischen 18 und 20 Uhr mit den Lehrerinnen und Lehrern ihrer Kinder Rücksprache zu halten. Um einen festen Termin zu haben und nicht warten zu müssen, sollte im Vorfeld das Zeitraster auf dem bereits ausgeteilten Elternbrief ausgefüllt und den Kindern wieder in die Schule mitgegeben werden. Das Schulzentrum freut sich auf viele Besucher und gute Gespräche.

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