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„Oscar-Verleihung“ Teil II in Tauberbischofsheim (RS)

Entlassfeier der Realschule des Schulzentrums am Wört

Alle Absolventen mit Lehrern gemeinsam

Schicke junge Damen in schönen Kleidern und Kostümen, fein herausgeputzte junge Männer in gebügelten Anzügen, dazu eine vollgepackte Festhalle – was war los in Tauberbischofsheim? Na klar, Teil II der „Oscar-Verleihung“ des Schulzentrums am Wört war in vollem Gange. Die Realschule hatte eingeladen, die Entlassschüler der zehnten Klassen sollten heute – nachdem in der gestrigen „Verleihung“ die Werkrealschüler an der Reihe waren – ihre persönlichen „Oscars“, nämlich ihre Abschlusszeugnisse, erhalten.

Der Medienrummel war zwar nicht ganz so groß wie in Los Angeles, dafür aber die Aufregung bei den Zehntklässlern der Anspannung der Hollywoodschauspieler entsprechend. Feierlich eingestimmt wurden die anwesenden Zuschauer durch das Bläserensemble unter der Leitung von Frau Heller: „Party Rock Anthem“ wurde gespielt. Frau Kieslich, stellvertretende Schulleiterin,   übernahm anschließend die Begrüßung und wies darauf hin, dass alle den Prüfungen Beteiligte – Schüler, Lehrer, Verwaltung – stolz auf das Ergebnis sein könnten, einen Gesamtnotendurchschnitt von 2,4. Spätestens mit dem nächsten Lied des Bläserensembles – „Final Countdown“ – wurde es nun auch dem letzten Schüler klar, dass seine Zeit an der Realschule bald abgelaufen sein würde. Doch noch war es nicht soweit. Bürgermeister Vockel ergriff das Mikrofon und überbrachte den erfolgreichen Schülern seine Glückwünsche. Die Schüler hätten nun, wie bei der derzeit laufenden Tour de France, eine wichtige Etappe, vielleicht sogar die Königsetappe, hinter sich gebracht, aber weitere Etappen des Lebens würden folgen. Paris sei noch nicht erreicht. Allerdings seien die wirtschaftlichen Bedingungen im Moment prächtig, die Unternehmen suchten junge Leute, was nicht immer so gewesen sei. Doch zuerst solle nun die Feier im Mittelpunkt stehen, dann könnten die nächsten Etappen angegangen werden. Anschließend richtete der stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende, Markus Rincker, Worte an die Entlassschüler. Das Motto der „Oscar-Verleihung“ – „We all dream in gold“ – sei wichtig, denn Träume seien grenzenlos, deswegen sollten die Schüler sich immer von ihren Träumen leiten lassen, auch wenn klar sei, dass nicht alle Träume, anders als im Film, verwirklicht werden könnten. Außerdem dankte Herr Rincker der scheidenden Elternbeiratsvorsitzenden Frau Esser.

Der gelungenen Darbietung einer Tanzgruppe unter Leitung einer ehemaligen Schülerin – Theresa Frank – sowie zwei sich anschließenden fetzigen Liedern der Rock-AG mit ihrem Bandleader Herr Kirchner folgten Selina Strohmeyer und Marvin Forst, die im Namen der Schülerschaft eine gelungene Rede hielten. Die Wege der Schüler trennten sich nun zwar, aber das gemeinsame Stück Vergangenheit würden sie immer behalten, war den beiden wichtig zu betonen.

Der Schulleiter des Schulzentrums, Rektor Christian Wamser, stellte danach klar, welche „Oscars“ für ihn entscheidend seien: Die wertvollsten Auszeichnungen würden im Alltag vergeben. Für andere Menschen etwas tun, sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, das sei die Grundlage für ein Leben mit Substanz. Und solch ein Leben wünsche er den diesjährigen Absolventen.

Nun sorgten noch der Gitarrenkurs der Zehntklässler von Herr Günther sowie nochmals die Rock-AG für Stimmung, ehe endlich das Hauptereignis anstand - die Überreichung der Zeugnisse sowie die feierliche Verkündung der Preise und Belobigungen. Aber auch die Lehrer kamen nicht zu kurz. Viele Präsente wurden an die Pädagogen überreicht, um ihnen für ihre Arbeit der letzten Jahre zu danken. So fanden schließlich alle „Oscars“ einen würdevollen Abnehmer.

Preise und Belobigungen:

Preis des Fördervereins für die Schulbeste: Strauch, Alison-Hope (1,0)

Weitere Preise: Dominique Krause (1,2); Annika Behl (1,4); Louis Haag (1,4); Marvin Forst (1,5); Daniel Inderwies (1,5); Marina May (1,6); Maren Geiger (1,6); Qizheng Sun (1,7); Behringer, Selina (1,8); Röckert, Mona (1,8); Hildenbrand, Leonie (1,9); Göbel, Selina (1,9) ; Hildenbrand, Leonie; Bödigheimer, Vanessa (1,9)

Zusätzliche Preise: Haag, Louis (sehr gute Leistungen in Mathematik, 1,1) ; Sun, Qizheng (sehr gute Leistungen in Englisch, 1,4) ; Behl, Annika (sehr gute Leistungen in Mathematik, 1,0) ; Strauch, Alison-Hope (sehr gute Leistungen in Englisch, 1,1) ; Knörzer, Hanna (besonderes Engagement in der Orchester-AG) ; Strohmeyer, Celina (besonderes Engagement als Schülersprecherin) ; Sun, Qizheng (besondere Dienste in der SMV) ; Forst, Marvin (besonderes Engagement als Schülersprecher) ; König, Maximilian (besonderes Engagement in der Gottesdienst-AG)

Preis des Fördervereins für die beste FÜK-Gruppen:

Konventionelle und fairtrade Schokolade im Vergleich (Selina Behringer, Maren Geiger, Annika Behl) ; Hexenverfolgung in Deutschland (Jessie Schlachter, Leonie Hildenbrand, Lisa Eisenhauer, Selina Göbel) ; Die Wirtschaftssysteme der BRD und DDR im Vergleich (Daniel Inderwies, Marcel Soutschek, Maximilian Walz) ; Pyramidenberechnung am Beispiel der Cheopspyramide (Alsion-Hope Strauch, Laura Nießner, Marina May) ; Fairtrade – fairer Handel am Beispiel von Baumwollanabau (Celine Goldner, Mona Röckert, Jennifer Herdt)

Lob: Hautzinger, Lukas (2,0); Geier, Lukas (2,0); Walz, Maximilian (2,0); Soutschek, Marcel (2,0); Nießner, Laura (2,0); Linz, Yannick (2,0); Hetzel, Hannah (2,1); Hernold, Joshua (2,1); Zipf, Stefanie (2,2)

Zusätzliche Belobigungen: Bier, Maren (besonderes Engagement in der Gottesdienst-AG) ; Gubelius, Amy (besonderes Engagement in der Gottesdienst-AG) ; Häfner, Louisa (besonderes Engagement in der Gottesdienst-AG) ; May, Marina (besonderes Engagement in der Rock-AG) ; Ludwig, Seleya (besonderes Engagement in der Rock-AG)

„Oscar-Verleihung“ Teil I in Tauberbischofsheim (WRS)

Entlassfeier der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört

Der rote Teppich ausgerollt. Die zahlreichen Zuschauer Platz genommen. Die Mikrofone gerichtet, die Musik gestartet. Los ging’s – die „Oscar-Verleihung“ mitten in Tauberbischofsheim konnte beginnen. Vergeben wurden aber keine kleinen, goldenen Statuen – nein, viel wichtiger, die Abschlusszeugnisse der Entlassschüler der neunten und zehnten Klassen sollten heute überreicht werden. Die Werkrealschule des Schulzentrums am Wört hatte feierlich zur Verleihung Teil I geladen – Teil II organisierte die Realschule des Schulzentrums einen Tag später.

Schick wie in Los Angeles, die Absolventen präsentierten sich festlich gekleidet. Anzüge und Kostüme dominierten den Raum, eben dem Motto der „Oscar-Verleihung“ würdevoll entsprechend. Rüya Acim und Anna Deibert, zwei Neuntklässlerinnen, begrüßten alle Anwesenden und übernahmen die Moderation des Abends. Als Erstes holten sie Hanna Back und Vanessa Heer auf die Bühne. Ebenfalls beide aus der neunten Klasse, hatten sie die ehrenvolle Aufgabe, eine Rede im Namen aller Entlassschüler zu halten. Abwechselnd trugen sie vor, dass sie gerne auf ihre Schulzeit an dieser Schule zurückblickten, viele Freunde gefunden hätten, den Lehrern dankbar seien für ihre Geduld und es nun wichtig sei, die bestehenden Freundschaften zu erhalten. Alle zusammen seien sie gewachsen und so zu den Menschen geworden, die sie heute seien. Eine tolle Schülerrede, wie auch der Schulleiter des Schulzentrums, Rektor Christian Wamser, fand, der nun das Mikrofon von den beiden jungen Damen übernahm. Er hatte recherchiert, welche Kategorien es bei den richtigen Oscar-Verleihungen in Los Angeles gab und dabei festgestellt, dass es auch viele Preise für Äußerlichkeiten gibt. Diese seien für unsere Schüler aber unwichtig – denn um ein glückliches und zufriedenes Leben zu erreichen, seien andere Dinge wichtig. Harte Arbeit und vor allen Dingen Empathie stünden dabei ganz oben auf der Prioritätenliste. Ein Oscar für die „Hilfe am Nächsten“ trüge viel dazu bei, seinem Leben einen Sinn zu geben.

Anschließend richtete Gerhard Baumann als Stellvertreter des Bürgermeisters einige Worte an das Publikum. Die Schulbildung sei der Schlüssel zum beruflichen Erfolg für später, hob er hervor, und wies weiter darauf hin, dass die Chancen am Arbeitsmarkt gerade sehr gut stünden. Die Stadt Tauberbischofsheim freue sich außerdem über jeden Schüler, der in der Heimat bliebe, denn hier herrsche eine besondere Lebensqualität.

Auch die Klassenlehrer – Simone Müssig-Ehrmann (9a), Erika Romacker (9b), Stefanie Proksch (9x) und Rainer Gagalick (10a) – hatten ihren scheidenden Schülern noch etwas mitzugeben: Goldene Oscars . Jedoch nicht aus purem Gold, sondern in Form von Backwaren. Prämiert wurden Schüler in verschiedenen Kategorien, z.B. „Hilfsbereitschaft“, „Ordnung“, „Beste Frisur“, oder auch „Unpünktlichkeit“.

Danach war es endlich soweit, die Zeugnisse wurden übergeben, das Ende der Schulzeit am Schulzentrum am Wört rückte für die jungen Leute immer näher. Nur noch die Preise und Belobigungen in Empfang nehmen, dann blickte die Elternbeiratsvorsitzende Frau Esser noch kurz auf die letzten Schuljahre zurück, ehe sie das Büffet für eröffnet erklärte und die Entlassschüler mit ihren ersten Bissen in das vorbereitete Essen keine Schüler der Werkrealschule mehr waren.

Preise:

Marius Lakatos 10a (1,9) ; Vanessa Heer 9x (1,3) ; Valentin Esser 9x (1,8) ; Nico Durmisaj 9a (1,8) ; Patricia Link 9a (1,9) ; Hannah Back 9a (1,9)

Preis für besonderes Engagement als Schülersprecher: Simon Bauer 10a

Belobigungen:

Michaela Hocho 10a (2,1) ; Paulina Kuklinski 10a (2,2) ; Dave Riedlberger 9a (2,0) ; Katarzyna Stankiewicz 9b (2,1) ; Paul Dürr 9x (2,1) ; Marie Christin Redlich 9x (2,1) ; Rüya Acim 9x (2,2) ; Leonard-Raven Mintzel 9x (2,2) ; Tabea Waltert 9x (2,2) ; Leon Lipski 9x (2,3)

10a 2017

9x 2017

9b 2017

9a 2017

Der „Markt der Möglichkeiten“

„Firmen treffen Schüler“ an der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört

Das Ende der Schulzeit naht. Doch was soll ich dann machen? Welche Ausbildung ist die richtige für mich? Welche Jobs kann ich bei welchen Firmen machen? Viele wichtige Fragen, doch Schüler tun sich vielfach schwer damit, passende Antworten darauf zu finden.

Hier sollte Abhilfe geschaffen werden. Ein „Markt der Möglichkeiten“ musste her, dachte sich Erika Romacker, Lehrerin des Schulzentrums am Wört, und machte sich an die Organisation. Daraus entstand schließlich unter dem Motto „Firmen treffen Schüler“ eine für die Berufsorientierung der Werkrealschüler bedeutsame Veranstaltung, an der sich viele regionale Betriebe beteiligten. Jede Firma hatte ihren eigenen kleinen Stand, ausgerüstet mit Infomaterial und kompetenten Gesprächspartnern, oftmals auch Auszubildende. Die Acht- und Neuntklässler der Werkrealschüler, teilweise in Begleitung ihrer Eltern, hatten nun die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren. Welche Ausbildungsstellen gibt es im Betrieb, wie viel Geld verdient man in der Ausbildung, wie sind die Übernahmechancen, wie sieht der Berufsalltag aus? Ein reger Austausch fand statt, Praktikumsplätze und Ferienjobs wurden sogar schon vergeben. Die persönliche Atmosphäre im kleinen Rahmen fand hohen Anklang. Den Schülern fiel es so bedeutend leichter, ihre Scheu zu überwinden und mit den Firmenvertretern ins Gespräch zu kommen. Kaffee und Muffins der Neuntklässler sorgten für Energienachschub. Am Ende der Veranstaltung gab es viel positive Resonanz , von den Schülern wie auch von den Firmen. Diese Begegnung der Betriebe mit den Schülern direkt an der Werkrealschule soll nun als fester Bestandteil in das Berufsorientierungscurricula der Schule eingehen. Beteiligte Firmen, Institutionen und Behörden waren unter anderem die ESO-Fachschule für Erzieher, das Hotel St. Michael, ISOTEC, McDonalds, NATURATA, die Bundespolizei, die Schreinerei Steffan, REWE, STRABAG, Uihlein-Gärtnerei, VS, Weinig, das Haus Heimberg und TG – Talentgewinner.

Die Herausforderung gemeistert – Werkrealschüler wandern

„Let´s go“-Wandergruppe schafft 70 Kilometer in einer Woche

Eine Woche lang mal keinen normalen Unterricht? Klasse! Dafür aber 70 Kilometer wandern und nicht zu Hause schlafen? Hm, doch nicht so einfach. Schaffe ich das? Kann ich so weit laufen? „Let´s go!“, sagten dreiundzwanzig Schüler und drei Lehrer der Werkrealschule des Schulzentrums am Wört in Tauberbischofsheim – und stellten sich der Herausforderung.

Letsgo2017Und das Motto – „Let´s go“ – war wirklich Programm. Jeden Tag fünfzehn oder mehr Kilometer unterwegs sein, das musste von den jahrgangsgemischten Schülern, zwischen elf und fünfzehn Jahre alt, geleistet werden. Aber nicht auf dem Fahrrad, dem Mofa oder gar dem Auto – nein, Schusters Rappen mussten herhalten, Blasen und Fußschmerzen inklusive. Ein anspruchsvolles Programm hatten die verantwortlichen Lehrer (Wanderer: Frau Mönch, Frau Schürmann, Herr Häffner; Organisation und Fahrdienste: Frau Hayn und Frau Weis) zusammengebastelt. Geschlafen wurde immer am gleichen Ort, in Wachbach in der alten Turnhalle, oberhalb des Freibads, das natürlich als Sahnehäubchen und Belohnung für die Strapazen des Tages diente. Die „Let´s go“-Wanderer freuten sich riesig über die freundliche Aufnahme durch die ortsansässige DLRG-Gruppe unter Leitung von Dietmar Barnikel. So konnte von Wachbach aus jeden Tag zu einer neuen Wanderung aufgebrochen werden – teilweise wurde der Bus oder der Zug genutzt, um zur Startposition gelangen zu können. Grundlage aller Wanderungen waren die „Rundwanderwege Liebliches Taubertal“ – kurz LT – des „Tourismusverbands Liebliches Taubertal“. Am ersten Tag ging es von Markelsheim über Elpersheim zum Wartturm bei Weikersheim, anschließend durch den Wald und die Weinberge zurück nach Markelsheim. Schüler und Smartphones – nicht immer eine schlechte Kombination, wie sich auf dieser Strecke zeigen sollte. Dank der modernen GPS- Ortung machte es nichts, wenn man mal die blauen „LT“ –Markierungen verpasste und das zu spät bemerkte. Am nächsten Tag waren die Schüler und Lehrer viel im Wald unterwegs, eine willkommene Abkühlung, da es der Wettergott sehr gut mit den Wanderern meinte. Der Untere Bürgerwald wurde überwunden, und von Dainbach ging es über Neunkirchen zurück nach Mergentheim. Mittwochs war der Obere Bürgerwald dran, durch ihn gelangten die Wanderer zum Wildpark, dann nach Mergentheim, hier ein Eis als Belohnung, dann führte der Weg nach Wachbach zurück. Die Königsetappe folgte am vorletzten Tag: Von Mergentheim aus fast bis hoch nach Löffelstelzen, dann nach Igersheim, über die Weinberge nach Markelsheim, hier eine kurze Rast mit angelieferter Verpflegung und Stärkung, anschließend über den Roggenberg – sehr steil – hoch zum Spessartblick und von hier über den Wald und Trimm-Dich-Pfad zurück nach Wachbach. Das Schwimmbad wurde schon sehnsüchtig erwartet, der Lohn aller Mühen. Am letzten Tag stand das Auslaufen auf dem Programm – von Wachbach nach Mergentheim und dann mit dem Zug zurück nach Tauberbischofsheim. Jetzt war es, und manch Einer, geschafft – aber alle waren glücklich und zufrieden. Körperlich anstrengend war die Woche für alle Beteiligten gewesen, aber trotzdem sehr schön. Zwanzig von dreiundzwanzig Schülern hatten die ganze Woche durchgehalten und konnten nun zu Recht sehr stolz auf sich sein.

Hallenfußballturnier des Schulzentrums am Wört - Klassen 9

Fussballturnier 2017Mit einem spannungsgeladenen Event am letzten Schultag vor den Osterferien wurden dieselben eingeläutet. Lange darauf hingefiebert und geplant, jetzt war es soweit – das Fußballturnier der neunten Klassen stand an. Jede Klasse hatte sich einen passenden Namen ausgesucht, Trikots oder T-Shirts in einheitlicher Farbe ausgesucht und die hoffentlich gewinnbringende Taktik überlegt. Dann ging es los mit den Gruppenspielen – nach einem straffen Zeitplan, gut organisiert von der SMV unter Leitung von Felix Sun (10c) , traten alle Mannschaften jeweils einmal gegeneinander an. Geleitet wurden die Spiele von Schiedsrichtern, die von der SMV gestellt wurden und die immer souverän das Geschehen im Blick hatten. Noch kein richtiger Favorit hatte sich nach den Gruppenspielen hervorgetan, die Halbfinals und das Finale mussten zeigen, wer die beste Mannschaft war. Nach packenden, fairen und mitreißenden Spielen stand der diesjährige Sieger dann fest: „Don Promillo“ hatte sich kanpp gegen „Der Norden“ durchgesetzt – die Klasse 9d hatte also das Fußballturnier für sich entschieden. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! „Don Promillo“ trat anschließend noch gegen eine Lehrermannschaft an – in einem spannenden und ausgeglichenen Spiel behielten die Lehrer mit 3:2 knapp die Oberhand, wobei ein Treffer von „Don Promillo“ nicht gewertet wurde – sonst hätte es ein gerechtes Unentschieden gegeben.

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