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Einschulung der 5. Klässler – ein herzliches Willkommen im Schulzentrum am Wört
Das aktuelle Schuljahr, und damit für viele Kinder ein ganz neuer Lebensabschnitt – begann am 14 und 15. September im Schulzentrum am Wört für die Fünftklässler mit einer Einschulungsfeier. Gespannt, erwartungsfroh und aufgeregt durften 100 neue Schülerinnen und Schüler (82 Realschülerinnen + 18 Werkrealschülerinnen) gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Lehrern diese Feier in der Mensa im Schulzentrum am Wört in Tauberbischofsheim erleben. Wer sind meine neuen Mitschüler? Wie sehen meine Klassenlehrer aus? Wo ist unser Klassenzimmer? Ein bunter Reigen an Fragen, der den Neuankömmlingen durch den Kopf ging. Gleich sollten diese Fragen beantwortet werden. Die Veranstaltung wurde von den 6. Klässlern organisiert, die jetzt nicht mehr die jüngsten an der Schule sind, und bot ein abwechslungsreiches Programm, das die neue Schulgeneration herzlich willkommen hieß.
Zu Beginn durften die Kinder der Bläserklasse auftreten und zeigen, was sie in einem Jahr an ihren Instrumenten gelernt hatten. Stark, das konnte sich auf jeden Fall hören lassen – immerhin hatten die ca. 20 Schüler bis vor 12 Monaten noch nie auf einem Blasinstrument gespielt.
Mit einem Theaterstück stellten die Sechstklässler der Realschule den Zuschauern die Schule vor. Schulsozialarbeit, Sekretariat, Schulleitung, die Fünftklässler konnten sich so einen ersten Eindruck von ihrer neuen Schule verschaffen. Die Sechstklässler der Werkrealschule führten ein gemeinsames Gedicht auf und wünschten darin ihren Nachfolgern in der fünften Klasse alles Gute.
Rektor Wamser ergriff natürlich auch das Wort. Er verglich die Schulzeit an der weiterführenden Schule mit einer Reise, die bis zum Schulabschluss führen soll. Die Mitschüler sind die Reisebegleiter, die Klassenlehrer sowie die Schulleitung führen als Kapitäne die gesamte Reisegruppe an.
Weitere musikalische Beiträge folgten und lockerten die Stimmung auf, bevor dann endlich die neuen Schüler auf die Bühne gerufen wurden. Das sind also meine Mitschüler und hier ist mein Klassenlehrer – die Fünftklässler sahen sich gespannt um. Alle zusammen machten sich anschließend auf den Weg in ihre Klassenzimmer und lernten sich hier schon einmal etwas besser kennen.
Den Stundenplan und die Materialliste gab es auch noch, so dass ab dem nächsten Tag der Karriere als Schüler am Schulzentrum nichts mehr im Wege stand.
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Alle Schüler und Schülerinnen des Schulzentrums am Wört, in der Sporthalle versammelt, lauschten gebannt den Worten des Rektors Christian Wamser. Das Schuljahr war fast geschafft, der Sport- und Kreativtag gerade beendet, als Wamser lobende Worte an die Kinder und Jugendlichen richtete. Heute sollten einige Schüler geehrt werden, die sich durch wichtige Dienste, positives Engagement für die Schulgemeinschaft, Hilfsbereitschaft und Höflichkeit ausgezeichnet hatten – wobei nicht immer alle Dienste gesehen worden waren. Aber jetzt sollte es eine Auszeichnung dafür geben. Nach und nach rief Wamser die Schüler nach vorne und überreichte ihnen ein kleines schokoladiges Dankeschön als Symbol für ihr positives Herausragen aus der Schülergemeinde. In den letzten Sommerferien hatten einige Schüler sich an der Gestaltung des Innenhofes beteiligt – harte körperliche Arbeit war dafür genauso vonnöten gewesen wie der Verzicht auf einige freie Ferientage. Beteiligt waren: Lia Auerhammer (9d), Robert Ballo (8a), Marlena Beil (9d), Tim Erlenbach (9e), Niko Kraus (8e), Felix Mögle (9d), Niclas Müller (9d), Fabian Suppinger (9e), Yuxin Wei (9a) und Milana Lange (8c). Für die Gesundheit ihrer Mitschüler als Schulsanitäter unter der Leitung von Lehrer Fricke setzten sich Marlena Beil (9d), Moritz Ganz (9d), Rica Holzhauer (9d), Hannah Lippert (9d), Kilian Stemmler (9d) und Fabienne Wühr (9d) ein. Krankheiten oder Verletzungen schreckten diese Schüler nicht ab, sondern hilfsbereit kümmerten sie sich um ihre Mitschüler und entlasteten dadurch auch das Sekretariat und die Schulleitung. Im Lernbereich war es folgenden Schülern unter der Leitung von Lehrerin Merker-Rackow wichtig, jüngere Schülern bei fachlichen Schwierigkeiten zu unterstützen: Marie Hofmann (9e), Kate Seubert (9d), Steffen Hölzl (9d), Hannah Lippert (9d), Alisa Reitmeier (9c), Lara Thoma (9c) und Yuxin Wie (9a). Immer freitags gab es kostenlose Nachhilfe durch diese älteren Schüler. Für musikalische Unterstützung der Schulgemeinschaft, z.B. bei Weihnachtsfeiern, Abschlussfeiern oder Schulfesten sorgten folgende Schüler als Mitglieder der RockAG unter der Leitung von Lehrer Häffner: Emilia Creange (8d), Nina Denninghoff (8c), Verena Hemmerich (9c), Elijah Konrad (9c), Milana Lange (8c), Raisa Lita (8e) und Yuxin Wie (9a). Freitags war der Probetag, an dem die Auftrittslieder eingeübt wurden. Als Streitschlichter, vor allem für die unteren Jahrgangsstufen, fungierten folgende Schüler unter der Leitung der Schulsozialarbeiterin Döring: Steffen Hölzl (9d), Bianca Pasat (9c) und Tessa Ruf (9d). Mit viel Feingefühl schafften sie es, so manche Streitigkeiten zu entschärfen und aus der Welt zu schaffen. Eine ganz besondere Leistung vollbrachten Moritz Ganz (9d) und Steffen Hölzl (9d), die sich im Wettbewerb „Kreative Köpfe“ in Zusammenarbeit mit Lehrer Wolfahrt einen ersten Platz sicherten, indem sie eine App programmierten, die als digitaler Wegweiser durch Gebäude – z.B. bei einem Elternabend durch das Schulzentrum – genutzt werden kann. Eine tolle Leistung, die alle geehrten Schüler für das Schulzentrum erbrachten, das mit einem großen Applaus der Schulgemeinschaft gewürdigt wurde.

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Toller Erfolg für die Mitglieder der Bläserklassen Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe des Schulzentrums am Wört haben das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 1 (Bläserklasse 5) sowie das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 2 (Bläserklasse 6) erworben. Der Erfolg ist das Ergebnis einer intensiven Vorbereitung, die nicht nur die Wochen vor der Prüfung, sondern auch die aktive Teilnahme an der Bläserklasse der letzten ein bis zwei Jahre umfasst. Die Bläserklasse wurde von den Musiklehrkräften der Richard-Trunk-Musikschule unter der Aufsicht von Schulleiter Christoph Lewandowski konzipiert und durchgeführt. Sie bot den Teilnehmenden eine umfassende musikalische Grundausbildung. Im Unterricht konnten die Jugendlichen ihre Fertigkeiten an Blasinstrumenten wie Klarinette, Tenorhorn, Tuba, Saxophon, Posaune und Trompete weiterentwickeln und gleichzeitig ihr theoretisches Wissen vertiefen. Für die organisatorische Begleitung der Bläserklasse war Lehrerin Melanie Ehrhardt verantwortlich. Sie sorgte dafür, dass der Unterricht reibungslos verlief und die Lernenden optimal auf die Prüfungsanforderungen der Abzeichen vorbereitet wurden. Die Prüfungen selbst bestanden aus einem umfangreichen Fragenkatalog zu musiktheoretischen Grundlagen, die die Schülerinnen und Schüler in den Vormonaten zuvor sorgfältig erarbeitet hatten. Das Erreichen der beiden Abzeichen steht nicht nur für das musikalische Können der Jugendlichen, sondern auch für ihre Disziplin und ihr Engagement. Es verdeutlicht, dass die Kombination aus praxisorientiertem Unterricht in der Bläserklasse und fundierten theoretischen Kenntnissen eine wirkungsvolle Erfolgsformel darstellt. Das Abzeichen würdigt nicht nur die musikalischen Leistungen, sondern markiert zugleich einen bedeutenden Schritt in der persönlichen und musikalischen Weiterentwicklung der jungen Musikerinnen und Musiker.


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Ein feierlicher Galaabend – Entlassfeier am Schulzentrum am Wört
Keine Jogginghosen oder ausgeleierte Jeans, nein, prächtige Kleider und gut geschnittene Anzüge dominierten das Bild, als die Schüler der fünf Abschlussklassen des Schulzentrums am Wört den roten Teppich überschritten. Festlich hergerichtet war die Mensa, dem Anlass und dem Motto eines „Galaabends“ würdevoll entsprechend. Die Vorfreude war groß, bald konnte das Kapitel Schulzeit erfolgreich abgeschlossen werden. Nur noch das amtliche Dokument – das Abschlusszeugnis -im DIN-A4-Format mit den offiziellen Endergebnissen fehlte. Das sollte es am Ende der Entlassfeier geben, als wahren Höhepunkt des Abends.
Gestartet wurde die Veranstaltung mit Teil I, zu dem die Realschule mit den Klassen 10c und 10d geladen hatte, fortgesetzt wurde sie später mit Teil II, organisiert von der Werkrealschule des Schulzentrums mit den Klassen 9a, 9b und 10a.
35 Schüler der Werkrealschule warteten auf ihr Abschlusszeugnis des Hauptschulabschlusses, 40 Realschüler und 24 Werkrealschüler wollten ihre Urkunden für das Bestehen der Mittleren Reife in Empfang nehmen.
Die letzten Stunden und Minuten als offizielle Schüler des Schulzentrums brachen an, die ersehnte „Freiheit“ war in Sichtweite.
Elsa Heinrich (10a) und Lisa Kretzer (9b) führten die Gäste bei der Werkrealschule genauso gekonnt durch den Abend wie Naomi Ballweg und Ann-Sophie Wolfstädter bei der Realschule. Rockig ging es los, die Schulband des Schulzentrums spielte auf und stimmte die anwesenden Zuhörer musikalisch auf die Veranstaltung ein. Dem schlossen sich später noch Ozan Cetinkaya (10c), der im Realschulteil tolle Harmonien auf dem Flügel des Schulzentrums darbrachte, sowie Lehrerin Kappes an, die den scheidenden Schülern mit dem Song „Wünsche“ ein feierliches Ständchen schenkte.
Rektor Wamser richtete in beiden Teilen der Veranstaltung feierliche Worte an die Entlassschüler. Eleganz sei mehr als festliche Kleider, begann Wamser in Anlehnung an das abendliche Motto, nicht der äußere Glanz, sondern die eigene Haltung, das respektvolle Miteinander und Verantwortung übernehmen bedeuteten wahre Eleganz. Es gehe nicht darum, aufzufallen, sondern in Erinnerung zu bleiben, nämlich positiv, sei es dadurch, ein guter Freund zu sein oder seinen Mitmenschen zu helfen. Das Abschlusszeugnis öffne Türen, betonte Wamser, aber darüber, durch welche Türen man dann gehen könne, entscheiden nicht die Noten, sondern vielmehr der Charakter, der sich im Umgang mit anderen Menschen zeige. Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauen seien die elegantesten Formen menschlicher Stärke. Rektor Wamser wünschte den Absolventen, dass sie ihren neuen Weg mit Zuversicht, Haltung und mit Herz gehen werden.
Die stellvertretenden Bürgermeister Zwerger im Teil I und Baumann im Teil II richteten ihre Grußworte als Repräsentanten der Stadt Tauberbischofsheim an die Jugendlichen und gratulierten ihnen zu ihren erfolgreichen Abschlüssen. Die jungen Leute würden dringend gebraucht im Main-Tauber-Kreis, betonten die beiden Redner, in Vereinen, Firmen und Gemeinderäten. Davon lebten die Kommunen. Es sei nicht wichtig, perfekt zu sein, sondern an sich zu glauben und mit viel Mut und dem Wissen, dass Fehler gemacht werden dürfen, ihren eigenen Weg zu gehen. Das Zeugnis sei eine Auszeichnung, ein wichtiger Grundstein, was aber daraus gemacht werde, liege an den Absolventen selbst.
Auch die Elternvertreter wandten sich mit herzlichen Grußworten an die erfolgreichen Entlassschüler. Frau Reinhart zeichnete die Entwicklung der Realschüler von der fünften Klasse bis zum heutigen Tage nach und betonte, dass die Jugendlichen sich ihren Abschluss selbst erarbeitet hätten. Sie richtete ihren Dank an die Lehrer, Schulmitarbeitende und Eltern und wünschte den jungen Erwachsenen, dass sie auf ihrem neuen Lebensabschnitt immer dranbleiben sollten, Erfahrungen und Fehler machen dürften und Freunde finden und diese sich bewahren sollten. Dabei sei es wichtig, sich selbst immer treu zu bleiben. Frau Zuter für die Werkrealschule bedankte sich ebenfalls und wünschte den Absolventen alles Gute.
Diese hatten auch verschiedene Programmteile für die Feier vorbereitet: lustige Videos wurden gezeigt, Ratespiele mit den Lehrern veranstaltet, Geschenke an die Lehrer verteilt und Reden aus Schülersicht gehalten.
Artur Derkac (10c) übernahm das für die 10. Klassen und betonte, dass alle Schüler auf die erfolgreich absolvierte Schulzeit stolz sein könnten und wünschte allen, dass sie den Mut hätten, eigene Wege zu finden, zu gehen und sich die schönen Erinnerungen an die Schulzeit bewahren könnten. Ähnlich äußerten sich Yarin Karri (9b) und Erin Volinek (9b) für die neunten Klassen.
Geschafft, nun stand der Höhepunkt des Abschlussfestes an – die Zeugnisse wurden von Schulleiter Wamser sowie den jeweiligen Klassenlehrern ausgehändigt. Alle Mühen der vergangenen Jahre hatten sich gelohnt, die wichtige Urkunde befand sich endlich in der Hand. Außerdem überreichte Herr Kappes, Vorsitzender des Fördervereins, die vom Förderverein gestifteten Preise für besondere Leistungen und großes Engagement. Viele glückliche Gesichter waren zu sehen, bevor die feierlichen Veranstaltungen mit einem Büffet beendet wurden.
Klasse 9a (Klassenlehrerin Wengel)
Zain Abou-Shakra; Mia Bimmerlein; Samira Hammerich; Marvin Juric; Luka Kiris; Louis Kismann; Kristina Merk; Mina Nusser; Simon Popp (Belobigung 2,4); Nataliia Pylypasenko; Serban Racolta; Melina Tsioris; Vlad-Ioan Ursache; Yuxin Wei (Preis 1,7; Preis als Jahrgangsbeste); Lionel Würsig; Viktoria Wysotschin; Dustin Zuter
Klasse 9b (Klassenlehrerin Philipp)
Saleh Alchara; Lisa Balbach; Timea-Nora Balla; Justus Blümm; Elias Englert; Laurentiu-Daniel Golotut; Yarin Karri; Mia-Sophie Kluth; Lisa Kretzer; Rana Hüsna Öztürk; Ertion Rexhepi; Julian Rincke; James Rosin; Naila Rost (Preis 1,7; Preis als Jahrgangsbeste); Lena Schreck; Tessa Seubert; Erin Volenik (Belobigung; 2,4); Antonia Wolf
Klasse 10a (Klassenlehrer Gagalick)
Oliver Aires Koch; Melisa Alhussein; Elaf Ali; Luca Bucchieri; Marie Eisenhauer (Belobigung 2,0; Preis als Jahrgangsbeste); Michael Frizler; Louan Fröhlich; Antonio Leon Göz; Shaymaa Hawash (Belobigung 2,2); Sofia Heinrich; Elsa Heinrich (Belobigung 2,1); Alexander Herchenreider; Joe Anthony Hickey; Daniel Karp; Mia Krill; Magdalena Limberger; Maxim Mastel; Luca Oberst (Belobigung 2,0; Preis als Jahrgangsbester); Adela Perschke; Hana Pintar; Leyla Shamilov; Yaren Sonyürek; Elina Tairoski
Klasse 10c (Klassenlehrer Hofmann)
Naomi Ballweg (Presi 1,9); Lina Balzer; Noah Bergfeld; Lina Bonet; Namal Ozan Cetinkaya; Artur Derkac; Lea Erbacher (Preis 1,2; Preis für besondere Leistungen in Mathe 1,0 und Französisch 1,4; Preis als Jahrgangsbeste); Lucien Grabo; Leonie Hagner; Jakob Kaibel (Preis 1,7); Merle Lang (Preis 1,6; Preis für besondere Leistungen in Mathematik 1,3); Aurora Leithold (Belobigung 2,2); Ahmad Burhan Malekzada; Leva Matuleviciute; Sophia Merz; Stefan Popa (Belobigung 2,2; Preis für besondere Leistungen in Mathematik 1,3); Max Progl (Belobigung 2,1); Lisa Seidenspinner; Bastian Soutschek; Daria-Bianca Stana (Preis für besondere Leistungen in Englisch 1,4); Ann-Sophie Wolfstädter; Meltem Yildirim
Klasse 10d (Klassenlehrerin Proschinger)
Benedikt Berberich; Luca Bödigheimer; Marija Drasko; Luisa Engert; Tessa Glock; Bendix Herrmann; Jannes Horn; Lara Keller; Lea Kremer; Irma Matzer (Preis 1,8; Preis für besondere Leistungen in Mathematik 1,2); Johanna Meißner (Belobigung 2,0; Preis für besondere Leistungen in Mathematik 1,4); Angelina Michel; Jonas Reinhart; Jakob Stoy; Selina Strasser; Johannes Thiel; Benedikt Weismann; Hannah Werner (Preis 1,7; Preis für besondere Leistungen in Mathematik 1,4)





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Erfolgreiche Teilnahme am Känguru-Wettbewerb
Freiwillig sich in eine Wettbewerbssituation begeben, in der große Anstrengungsbereitschaft und herausfordernde Denkleistungen verlangt werden? Und das auch noch auf Zeit? Na klar, kein Problem - mit viel Engagement und mathematischem Geschick stellten sich 23 Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums am Wört, überwiegend aus den Klassenstufen 5 und 6, dem internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik. Die freiwillige Teilnahme bot ihnen die Gelegenheit, ihr Können mit Gleichaltrigen zu vergleichen und ihr logisches Denkvermögen unter Beweis zu stellen.
Aber was ist dieser Schulwettbewerb überhaupt? Der Känguru-Wettbewerb zählt zu den größten Mathematikwettbewerben weltweit. In seiner 32. Austragung im Jahr 2026 nahmen rund sechs Millionen Kinder und Jugendliche aus mehr als 100 Ländern teil. Allein in Deutschland waren über 920.000 Schülerinnen und Schüler aus 13.000 Schulen vertreten. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Freude an Mathematik zu fördern, mathematische Kompetenzen zu stärken und durch abwechslungsreiche Aufgaben selbstständiges Denken anzuregen.
Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schulzentrums hatten zahlreiche knifflige Herausforderungen zu bewältigen. Gefragt waren nicht nur mathematische Kenntnisse, sondern vor allem sorgfältiges Lesen, genaues Betrachten von Skizzen und strategisches Vorgehen. Oft galt es, verschiedene Lösungswege abzuwägen und die vorhandenen Informationen geschickt miteinander zu verknüpfen. Da falsche Antworten Punktabzüge nach sich ziehen konnten, war es mitunter sinnvoll, einzelne Aufgaben auszulassen. Konzentration, Ausdauer und Durchhaltevermögen spielten daher eine wichtige Rolle.
Nach einigen Wochen stand schließlich die Siegerehrung auf dem Programm. Alle Teilnehmenden wurden für ihren Einsatz mit einer Urkunde sowie einem mathematischen Knobelspiel ausgezeichnet.
Besonders erfolgreich und haargenau mit der gleichen Punktzahl schnitten Luis Stang und Sebastian Dörr, beide auch noch aus der gleichen Klasse ( 6e ), ab. Sie erzielten unter allen Teilnehmern das beste Ergebnis, teilten sich den Gesamtsieg und durften sich jeweils über einen Eisgutschein freuen. Den weitesten Kängurusprung, also die meisten richtigen Aufgaben direkt hintereinander ohne falsches Ergebnis, erreichte Lile Kacharava, ebenfalls aus der Klasse 6e. Für diese herausragende Leistung erhielt sie ein Känguru- Mathewettbewerb- T-Shirt und kann ebenso mit Recht stolz auf ihren Erfolg beim Känguru-Wettbewerb sein.

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Informationsveranstaltungen des Schulzentrums am Wört für Viertklässler / Eltern
Welche Schulform ist die richtige für mich? Was erwartet mich im nächsten Schuljahr? Wichtige Entscheidungen stehen an. Das Schulzentrum am Wört lädt deshalb alle interessierten Viertklässler und ihre Eltern herzlich ein, die verschiedenen Schulformen des Schulzentrums näher kennenzulernen.
Die Werkrealschule präsentiert sich und ihre Arbeitsweisen am Freitag, 06. Februar 2026, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. In verschiedenen Teilen des Schulhauses lernen die Kinder und ihre Eltern das Leben und Arbeiten an der Werkrealschule kennen, außerdem bekommen die Eltern Informationen zu den besonderen Perspektiven und zur Förderung an der Werkrealschule. Im Schulcafé besteht die Möglichkeit zum Austausch mit Schulleitung und Lehrkräften.
Die Realschule öffnet ihre Türen am Freitag, 27. Februar 2026. Von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr können die Kinder der vierten Klassen mit ihren Eltern bei Führungen durch die Schule verschiedene Fächer und Aspekte des Lernens an der Realschule erleben. Das Schulgebäude kann besichtigt werden und ein Besuch im Schulcafé rundet das Ganze ab.
Weitere Informationen können alle Interessierten natürlich auch telefonisch, per E-Mail oder auch in einem persönlichen Gespräch erhalten, auch Eltern gemeinsam mit Ihrem Kind. Hierzu kann man sich unter 09341/895430 direkt an das Sekretariat wenden.
Über viele Besucher freuen sich alle Beteiligten. Ort der Veranstaltung ist jeweils das „Schulzentrum am Wört, Pestalozziallee 6, Tauberbischofsheim“.
Die ANMELDUNG für beide Schularten ist vom 09. bis 12. März 2026 jeweils von 8 bis 17 Uhr im Sekretariat möglich!